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    Home»Nachrichten»DAX lässt weiter nach - Energiepreise steigen weiter an

    DAX lässt weiter nach - Energiepreise steigen weiter an - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion07.03.22↻ 09.04.22
    Frankfurter Wertpapierbörse, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Frankfurter Wertpapierbörse, über dts Nachrichtenagentur

    Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Am Montag hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.834,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,98 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Siemens Energy entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von den Siemens- und Delivery-Hero-Werten.

    Zu diesem Zeitpunkt rangierten die Adidas-Anteilsscheine am Ende der Liste, noch hinter den Papieren von Volkswagen und Hellofresh. Marktbeobachtern zufolge sorgen die explodierenden Energiepreise durch Russlands Krieg in der Ukraine für große Verunsicherung an den Märkten. Das machte sich auch beim DAX bemerkbar, der am Montag heftigen Schwankungen ausgesetzt war. Der Ölpreis stieg auch am Montag stark an: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 124,70 US-Dollar, das waren 5,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. Gas zur Lieferung im April kostete kurz vor Handelsende rund 230 Euro pro Megawattstunde (MWh) und damit rund 18 Prozent mehr als am vorherigen Handelstag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund 30 bis 35 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Am Vormittag erreichte der Gaspreis vorübergehend ein Allzeithoch von rund 345 Euro pro Megawattstunde (MWh). Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,0853 US-Dollar (-0,7 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9214 Euro zu haben. Der Goldpreis stieg leicht an, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 1.979 US-Dollar gezahlt (+0,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 58,63 Euro pro Gramm.

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