Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Drogenbeauftragte fordert Außenwerbeverbot auch für E-Zigaretten

    Drogenbeauftragte fordert Außenwerbeverbot auch für E-Zigaretten » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion14.10.19↻ 09.01.23

    Daniela Ludwig, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Daniela Ludwig, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), fordert, die Außenwerbung nicht nur für Tabakprodukte zu verbieten, sondern auch für jegliche E-Zigaretten. "Ich fordere ein Werbeverbot für alle Rauchprodukte - egal, ob herkömmliche Zigarette, E-Zigarette, Verdampfer oder Erhitzer, egal ob mit Tabak und Nikotin oder ohne", sagte Ludwig dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagsausgaben). "Wir brauchen bis zum Jahresende eine klare Regelung, die keinerlei Schlupflöcher lässt", so Ludwig, die sich damit gegen Bestrebungen aus der Unions-Bundestagsfraktion wandte.

    Sie wolle nicht kleinreden, das E-Zigaretten Erwachsenen dabei helfen könnten, von der Zigarette wegzukommen. "Wir dürfen aber nicht zulassen, dass Jugendliche zum Dampfen verführt werden. Wenn die Tabakindustrie mit Liquids wirbt, die nach Kaugummi und Popcorn schmecken, dann ist doch ganz klar, dass sich das nicht an den Erwachsenen richtet, der umsteigen will", sagte die Drogenbeauftragte. Hier geh es um das Ansprechen von Jugendlichen. Das von mehreren Bundesländern angestrebte Rauchverbot im Auto, wenn Minderjährige mit im Fahrzeug sitzen, lehnte Ludwig hingegen ab. "Ein Verbot kann doch gar nicht wirkungsvoll verfolgt werden. Dann lieber Aufklärung und Prävention. Das wirkt besser", sagte Ludwig. Sie kündigte an, sich dafür einsetzen zu wollen, die Kampagne "Rauchfrei unterwegs" mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung deutlich auszuweiten.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelGrüne fordern deutlichere Konsequenzen in der Türkei-Politik
    Nächster Artikel Drogenbeauftragte bei Cannabis kompromissbereit
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Gutachten: Berliner Partizipationsgesetz teils verfassungswidrig
    2 min
    "One Battle After Another" räumt bei Oscars ab
    2 min
    Auslands-Oscar für "Sentimental Value"
    1 min
    Bastian Pastewka stolpert bei Krimi-Podcast über Rollenbilder
    2 min
    Bahn reduziert geplante Arbeitszeit im Fernverkehr
    2 min
    Bahn zahlte 2025 etwa 156 Millionen Euro an Entschädigungen
    2 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken