Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Erzeugerpreise im September deutlich gestiegen

    Erzeugerpreise im September deutlich gestiegen » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion20.10.21↻ 24.11.21
    Stahlproduktion, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Stahlproduktion, über dts Nachrichtenagentur

    Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im September 2021 um 14,2 Prozent höher gewesen als im Vorjahresmonat. Dies war der höchste Anstieg im Vorjahresvergleich seit Oktober 1974 (+14,5 Prozent), als die Preise im Zusammenhang mit der ersten Ölkrise stark gestiegen waren, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Gegenüber August 2021 stiegen die gewerblichen Erzeugerpreise um 2,3 Prozent.

    Hauptverantwortlich für den Anstieg gegenüber September 2020 war die Preisentwicklung bei Energie. Die Energiepreise waren im Durchschnitt 32,6 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Allein gegenüber August 2021 stiegen diese Preise um 8,0 Prozent. Den höchsten Einfluss auf die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei Energie hatte Erdgas in der Verteilung mit einem Plus von 58,9 Prozent. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise 8,6 Prozent höher als im September 2020 (+ 0,4 Prozent gegenüber August 2021). Vorleistungsgüterwaren 17,4 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Gegenüber August 2021 stiegen diese Preise um 0,6 Prozent. Besonders hoch waren die Preisanstiege gegenüber dem Vorjahr bei Nadelschnittholz (+117,9 Prozent), dessen Preise jedoch gegenüber August 2021 leicht nachgaben (-2,0 Prozent). Besonders hoch waren die Preisanstiege gegenüber dem Vorjahr aber auch bei Verpackungsmitteln aus Holz (+92,5 Prozent), Sekundärrohstoffen (+87,2 Prozent) und Betonstahl in Stäben (+81,8 Prozent). Metalle waren im Durchschnitt insgesamt 35,5 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Die Preise für Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen waren 59,8 Prozent höher, Nichteisenmetalle und deren Halbzeug kosteten 21,1 Prozent mehr. Der starke Preisanstieg bei den Stahl- und Holzpreisen dürfte, wie schon in den vergangenen Monaten, insbesondere in der hohen Nachfrage im In- und Ausland sowie in Problemen in der Versorgung mit Rohstoffen begründet sein - bei den Stahlpreisen zusätzlich in den kräftigen Preissteigerungen für Eisenerzimporte in den letzten Monaten (+96,8 Prozent von August 2020 bis August 2021), so die Statistiker. Ein ebenfalls starkes Plus gegenüber dem Vorjahresmonat wiesen die Preise für Kunststoffe in Primärformen (+22,2 Prozent) sowie für Düngemittel und Stickstoffverbindungen auf (+21,1 Prozent). Getreidemehl kostete 9,6 Prozent mehr als im September 2020. Nur sehr wenige Vorleistungsgüter kosteten weniger als im Vorjahresmonat. Hierzu gehörten Holz in Form von Plättchen oder Schnitzeln (-14,7 Prozent) sowie Edelmetalle und Halbzeug daraus (-7,2 Prozent). Die Preise für Gebrauchsgüter waren im September 2021 um 3,2 Prozent höher als ein Jahr zuvor, insbesondere bedingt durch die Preisentwicklung für Möbel (+3,9 Prozent). Investitionsgüter, wie beispielsweise Maschinen und Fahrzeuge, kosteten 2,8 Prozent mehr. Besonders hoch war hier der Preisanstieg gegenüber September 2020 bei Stahl- und Leichtmetallbauerzeugnissen (+13,6 Prozent), aber auch bei Metallbehältern, Heizkörpern und Heizkesseln (+10,1 Prozent). Die Preise für Verbrauchsgüter waren unterdessen um 2,2 Prozent höher als im September 2020, blieben jedoch gegenüber August 2021 unverändert. Nahrungsmittel waren 2,8 Prozent teurer als im Vorjahr. Besonders stark stiegen die Preise für pflanzliche, nicht behandelte Öle (+43,8 Prozent), Butter (+15,5 Prozent) und Rindfleisch (+11,3 Prozent). Backwaren kosteten 3,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Dagegen war vor allem Schweinefleisch (-5,5 Prozent) billiger als im September 2020. Allein gegenüber August 2021 sanken hier die Preise um 5,4 Prozent. Verarbeitete Kartoffeln kosteten 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelBericht: Ex-Soldaten wollten Söldner-Truppe aufbauen - Festnahmen
    Nächster Artikel Umfrage: Mehrheit empfand Union im Wahlkampf als zerstritten
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Linnemann: SPD-Vorschlag zu Kapitalerträgen trifft Kleinsparer
    2 min
    Wirtschaftsministerin plant neue Hürden für erneuerbare Energien
    2 min
    1. Bundesliga: Bayern siegen gegen Hoffenheim
    2 min
    Max Langenhan holt erstes Gold für Deutschland bei Olympia 2026
    1 min
    Klingbeil drängt auf Strukturreformen
    2 min
    Träger von Integrationskursen schlagen Alarm
    1 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken