Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»GMK-Vorsitzender befürchtet humanitäre Pflege-Katastrophe

    GMK-Vorsitzender befürchtet humanitäre Pflege-Katastrophe » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion16.10.21↻ 24.11.21
    Mann im Rollstuhl, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Mann im Rollstuhl, über dts Nachrichtenagentur

    München (dts Nachrichtenagentur) - Der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Klaus Holetschek (CSU), hat für die Alten- und Krankenpflege deutlich mehr Geld gefordert. "Wenn wir die Abrechnungsmodalitäten an die erste Stelle setzen, es aber niemanden gibt, der sich um die Menschen kümmert, haben wir ein riesiges Problem", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben). Aktuell laufe man sehenden Auges in eine "humanitäre Katastrophe", warnte Bayerns Gesundheitsminister.

    "Bislang ist Gesundheitspolitik ehrlich gesagt vor allem ein Thema der Finanzminister - das müssen wir ändern", forderte er. "Wir brauchen in der Gesundheitspolitik einen großen Wurf. Die Pflege ist am Limit." Die Gesellschaft müsse sich klar darüber werden, was ihr die Pflege wert sei. "Selbstverständlich müssen wir mehr Geld in die Hand nehmen. Das Thema wird auf jeden Einzelnen zukommen, zuhause oder im Altenheim. Ich würde am liebsten von einem Budget ausgehen, das unterschiedliche Leistungen abbildet: Stationäre und häusliche Pflege sollten aus einem Topf finanziert werden, für jeden nach Bedarf", forderte Holetschek. Mit Blick auf die prekäre Personalsituation in Kliniken und Heimen sagte der bayerische Gesundheitsminister: "Bezahlung hilft, ist aber nicht das alles Entscheidende." Man brauche auch Wiedereinstiegsprogramme, die Rückkehrer nicht automatisch in den Schichtbetrieb zwängen. Wichtig sei für Pflegekräfte auch Planbarkeit. "Es kann nicht sein, dass sie immer wieder aus ihrer Freizeit herausgeholt werden, weil auf den Stationen und in den Heimen Mangel herrscht. Dafür sollten Springer-Pools geschaffen werden, die bei Personalausfällen zur Verfügung stehen." Holetschek forderte zudem, dass wir alle Zulagen in der Pflege steuerfrei gestellt würden. "Es braucht ein großes Bündel aus Maßnahmen."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelKinderärzte drängen zur Corona-Impfung von Kindern ab zwölf Jahren
    Nächster Artikel Tierschutzbund: "Ampel" soll Landwirtschaftsministerium abschaffen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Musk scheitert mit Klage gegen OpenAI
    1 min
    Schulze warnt vor AfD-Personalplänen für Sachsen-Anhalt
    1 min
    Verdi weitet Warnstreiks bei Deutscher Telekom und Postbank aus
    2 min
    Merz: Bulgarien zeigt bei Ukraine "europäische Solidarität"
    1 min
    Merz: Bulgarien zeigt bei Ukraine "europäische Solidarität"
    1 min
    Merz: Bulgarien zeigt bei Ukraine "europäische Solidarität"
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken