Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Gröhe bei Forderung nach Direktwahl eines europäischen Präsidenten zurückhaltend

    Gröhe bei Forderung nach Direktwahl eines europäischen Präsidenten zurückhaltend - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion04.03.12

    Hermann Gröhe, dts Nachrichtenagentur
    Foto: Hermann Gröhe, dts Nachrichtenagentur

    Berlin - CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat zurückhaltend auf die Forderung von Außenminister Guido Westerwelle (FDP) reagiert, einen europäischen Präsidenten direkt zu wählen. "Damit den europäischen Gedanken zu stärken, ist ein lohnenswertes Ziel, das allerdings wohl erst mittelfristig erreicht werden kann", sagte Gröhe der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe). Guido Westerwelle hatte sich zuvor für einen direkt gewählten Präsidenten der Europäischen Union ausgesprochen.Anzeige

    Er sagte: "Wir brauchen europäische Persönlichkeiten, mit denen sich die Menschen in ganz Europa identifizieren können. Deshalb bin ich für die Direktwahl eines europäischen Präsidenten, der zuvor in ganz Europa antreten und für sich werben müsste. Das könnte der EU neuen Schwung verleihen." Grünen-Chef Cem Özdemir kritisierte die Forderung Westerwelles als unzureichend. "Wir erleben einen Außenminister, der seine europapolitische Sprachlosigkeit der letzten Monate mit wolkigen Sprüchen zu übertünchen versucht", sagte Özdemir der "Welt". "Die europäische Exekutive muss demokratischer als bisher bestimmt werden, da ist die Direktwahl des EU-Präsidenten nur eine Option." Viel wichtiger sei, die Rechte des EU-Parlaments zu stärken. Konkret schlug Özdemir vor, die Auswahl des Kommissionspräsidenten auf Mitglieder des Europaparlaments zu beschränken. "Ab 2014 sollte nur noch die Person EU-Kommissionspräsident werden, die auch Mitglied des Europäischen Parlaments ist und zuvor im Europawahlkampf als Spitzenkandidat einer oder mehrerer Parteien für seine Positionen erfolgreich geworben hat", sagte er. Über den Kommissionspräsidenten dürften "nicht mehr Brüsseler Hinterzimmerrunden von Regierungschefs" entscheiden. [dts Nachrichtenagentur]

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelZeitung: Deutsche Banken nehmen stark unterproportional am Bankentender der EZB teil
    Nächster Artikel 2. Bundesliga: Eintracht Frankfurt bezwingt Energie Cottbus
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Wirtschaftsweiser: Trump ist "größtes Konjunkturrisiko"
    2 min
    Linken-Chefin fordert Pflegebeiträge von Privatversicherten
    3 min
    Finnland warnt vor Einfluss Chinas und Russlands in der Arktis
    1 min
    Bilger kritisiert AfD-Haltung zu Infrastruktur-Milliarden
    2 min
    Studie: Taxifahrten in deutschen Großstädten vergleichsweise teuer
    3 min
    Reservistenverband will OPLAN aus Sachsen-Anhalt zurückholen
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken