Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Kritik aus Wirtschaft und Union an SPD-Einwanderungsgesetz

    Kritik aus Wirtschaft und Union an SPD-Einwanderungsgesetz - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion08.11.16
    SPD-Logo, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: SPD-Logo, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der am Montag präsentierte Vorschlag der SPD für ein Einwanderungsgesetz stößt bei Wirtschaft und Union auf Vorbehalte. Die aktuellen deutschen Zuwanderungsregelungen seien im internationalen Vergleich liberal, sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Eric Schweitzer, dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). Hochschulabsolventen mit einem Jobangebot, die eine festgelegte Gehaltsschwelle erreichten, könnten schon heute kommen.

    Für beruflich Qualifizierte gebe es eine Liste mit Engpassberufen. "Wir müssen vor allem die bestehenden Möglichkeiten im In- und Ausland besser kommunizieren, noch stärker auf gelingende Integration setzen und die Verwaltungspraxis transparenter und effizienter gestalten", sagte Schweitzer. Ein Punktesystem könne je nach Ausgestaltung am Ende sogar mehr Bürokratie für die Unternehmen bedeuten als das aktuelle System. Der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Joachim Pfeiffer (CDU), nannte eine Fachkräftekontingentierung richtig und wichtig. "Dies darf aber nicht isoliert geschehen, sondern wir brauchen eine Anpassung des Asylrechts und eine Überarbeitung aller relevanten Gesetze für eine Gesamtkontingentierung des Zuzugs aus Drittländern." Scharfe Kritik übte der Obmann im Innenausschuss des Bundestags, Armin Schuster (CDU): "Mit mir können die Sozialdemokraten über ein Einwanderungsbegrenzungsgesetz reden, aber nicht über ein Einwanderungsgesetz", sagte er der Zeitung. Die Bürger fragten sich vor allem, wie sich die Ausreise von 200.000 Menschen organisieren lasse, die hier keinen Asylanspruch hätten. Für die Zuwanderung von Fachkräften gebe es längst bewährte Wege.

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelDAX startet fast unverändert
    Nächster Artikel Umfrage: US-Wahlkampf hat 54 Prozent der Deutschen Angst gemacht
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Reichinnek: "Als Reformen getarnten Sozialkahlschlag" zurücknehmen
    1 min
    BASF-Chef begründet Übernahmepläne für Evonik
    1 min
    Linnemann: Pflegestrukturkommission "auf den letzten Metern"
    1 min
    SPD und Union machen Druck bei "Work and Stay"-Agentur
    3 min
    Betrug mit Naziopfern: Ministerium stoppt Einbürgerungen
    2 min
    Van Beek warnt vor blinden Flecken bei Gesundheitsüberwachung
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken