Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Kultur- und Veranstaltungsbranche drängt auf langfristige Strategie

    Kultur- und Veranstaltungsbranche drängt auf langfristige Strategie » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion14.11.20↻ 15.11.21
    Geigen, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Geigen, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Vor den Beratungen von Bund und Ländern über die weiteren Corona-Maßnahmen haben Veranstaltungs- und Messebranche die Politik aufgefordert, langfristige Hilfsstrategien für ihren Wirtschaftszweig zu entwickeln. Zunächst sei die Event-Branche zufrieden mit den konkretisierten Novemberhilfen, sagte Tom Koperek, Mitgründer des Aktionsbündnisses "Alarmstufe Rot" der Kultur- und Veranstaltungsbranche, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben). "Dass die Bundesregierung erstmals explizit klargestellt hat, dass sie die Veranstaltungsbetriebe als direkt Betroffene der Corona-Auflagen einstuft, hat für große Erleichterung in der Branche gesorgt."

    Angesichts des Infektionsgeschehens rufe niemand in der Branche nach Lockerungen, so Koperek. "Allerdings sind wir der sechstgrößte deutsche Wirtschaftszweig und haben jetzt trotz der stärksten direkten Betroffenheit erstmals direkte Hilfszusagen beikommen." Die Branche trage alle Maßnahmen mit, müsse sich dann aber auch auf kontinuierliche Hilfsmaßnahmen verlassen können, solange die Krise dauert. "Das Ziel der Politik muss sein, den Bestand der Branche dauerhaft zu sichern und dafür eine langfristige Strategie zu entwickeln. Das Thema nicht mit dem Auslaufen der Novemberhilfe erledigt sein", forderte der "Alarmstufe Rot"-Co-Initiator. Das Bündnis "Alarmstufe Rot" vereint Soloselbstständige, Einzelunternehmer, Mittelständler und Betriebe in öffentlicher Hand, die nach eigener Auskunft zusammen mehr als 80 Prozent aller sozialen, kulturellen sowie wirtschaftsbezogenen Events in Deutschland organisieren. Zwischen März und November habe die Branche einen Umsatzeinbruch von durchschnittlich 80 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet, sagte Koperek, der hauptberuflich Geschäftsführer der Essener Messen- und Eventberatung LK AG ist. Der Zentralverband der Messe-Veranstalter kritisiert, dass die Bundesregierung auch Wirtschaftsmessen als "Freizeit-nahe Veranstaltungen" eingestuft und untersagt hat. "Der zweite Lockdown verhindert für viele Unternehmen Geschäftschancen, die sie dringend brauchen", sagte der Geschäftsführer des Verbands der deutschen Messewirtschaft (AUMA), Jörn Holtmeier, dem RND. Mit Blick auf die Ministerpräsidentenkonferenz am Montag fügte er hinzu: "Wir erwarten, dass Messen wieder dem Handel gleichgestellt werden und kurzfristig wieder zugelassen werden, denn sie bieten mindestens so viel Gesundheitsschutz wie jedes Shopping Center. Wirtschaftswachstum braucht Planungssicherheit."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelO2 kurz vor Erfüllung staatlicher Vorgabe zum LTE-Ausbau
    Nächster Artikel Staatsrechtler gegen Beschränkung des Versammlungsrechts in Sachsen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Umzug des Bundespräsidenten verzögert sich
    1 min
    IPBES: Unternehmen gefährden durch Naturzerstörung eigene Zukunft
    2 min
    Bericht: Linde plant Stellenabbau in Deutschland
    2 min
    BSW beharrt auf Klage zur Neuauszählung der Bundestagswahl
    2 min
    Warken lehnt SPD-Vorschlag zur Krankenkassenfinanzierung ab
    1 min
    Ischinger: Merz will auf Sicherheitskonferenz "den Ton setzen"
    1 min

    Die Kommentare sind geschlossen.

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken