Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Lettland will von Nato-Gipfel "klares Signal" für Ukraine

    Lettland will von Nato-Gipfel "klares Signal" für Ukraine » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion08.07.23
    Riga (Lettland), über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Riga (Lettland), über dts Nachrichtenagentur

    Riga/Vilnius (dts Nachrichtenagentur) - Vor dem Nato-Gipfel am Dienstag und Mittwoch in der litauischen Hauptstadt Vilnius drängt Lettlands Botschafterin in Berlin, Alda Vanaga, darauf, dass von dem Treffen der Staats- und Regierungschefs eine eindeutige Botschaft in Richtung Ukraine ausgeht. "Das wird ein historischer Gipfel, von dem ein klares Signal ausgehen muss, wie wir die Nato-Ostflanke besser schützen und dass es einen Plan gibt, wie die Ukraine in die Nato aufgenommen werden kann", sagte sie den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Sonntagsausgaben). "Eine Aufnahme jetzt unter Kriegsbedingungen ist nicht möglich", sagte die Diplomatin und setzte fort: "Aber wir diskutieren auch sehr intensiv, welche Sicherheitsgarantien es für die Ukraine vor einer Mitgliedschaft geben kann."

    Dabei gehe es darum, ob alle Ländern zusammen etwas leisten oder auch nur einzelne. Dazu müsse etwas in Vilnius vereinbart werden. Lettland gehöre zu denen, die bereit seien, ein Maximum für die Ukraine zu geben, so Vanaga. Die Botschafterin sagte, dass in Lettland der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine wie ein eigener Krieg empfunden werde: "Das ist ganz klar so, das ist auch unser Krieg", sagte sie und fügte hinzu: "Das wird auch in der Gesellschaft so gesehen. Wir stellen in diesem Jahr Waffen und Hilfsgüter im Wert von 1,29 Prozent unseres Bruttoinlandsprodukts für die Ukraine zur Verfügung und damit so viel wie kein anderes Land." Vanaga verwies darauf, dass Lettland in diesem Jahr bereits 2,25 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung ausgibt, also mehr als von den Nato-Mitgliedern erwartet wird. "Außerdem führen wir 2024 die 2006 abgeschaffte Wehrpflicht wieder ein", sagte sie. Im Zusammenhang mit der Unterstützung für die Ukraine verwies Vanaga auf negative Erfahrungen der lettischen Bevölkerung während der sowjetischen Besatzungszeit: "Wir haben die sowjetische Okkupation 1940 kennengelernt und selbst 50 Jahre unter sowjetischer Besatzung gelebt", sagte die Botschafterin. "Die Deportationen, die wir jetzt in der Ukraine erleben, die haben wir selbst auch erfahren müssen. 1941 wurden mehr als 15.000 und 1949 über 42.000 Letten nach Sibirien deportiert, darunter auch meine Urgroßeltern, weil sie eine kleine eigene Landwirtschaft und ein Haus hatten", so die Diplomatin.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelBDI-Präsident fordert sorgfältigere Gesetzgebungsverfahren
    Nächster Artikel Strack-Zimmermann sieht Streumunition-Lieferung an Ukraine kritisch
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Kreml: Putin soll US-Sondergesandten am Donnerstag treffen
    1 min
    Dax weiter im roten Bereich - Handelsstreit belastet Börsen
    2 min
    GBA: Mutmaßliche Unterstützer prorussischer Milizen festgenommen
    2 min
    EU-Parlament berät über Antwort auf Trumps Grönland-Drohungen
    2 min
    Verkehrsminister weist Gerüchte über Kabinettsumbildung zurück
    1 min
    Bosch-Siemens-Hausgeräte plant keine weiteren Fabrikschließungen
    2 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken