Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Niedersachsens Ministerpräsident fordert teurere Lebensmittel

    Niedersachsens Ministerpräsident fordert teurere Lebensmittel » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion02.02.20↻ 17.11.21
    Foto: Bananen in einem Supermarkt, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Bananen in einem Supermarkt, über dts Nachrichtenagentur

    Vor dem Spitzentreffen im Kanzleramt mit Vertretern der großen Supermarktketten an diesem Montag hat sich Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil für höhere Lebensmittelpreise ausgesprochen.

    Hannover (dts Nachrichtenagentur) - "Mehr Leistung muss auch besser bezahlt werden. Anders bekommen die Bauern das nicht hin", sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). "Wenn sie die Haltebedingungen für ihre Tiere verbessern wollen, müssen sie viel investieren. Und wenn gleichzeitig die großen Einzelhandelsketten das Prinzip des niedrigsten Preises hochhalten, kann die Rechnung nicht aufgehen."

    Forderung: Verpflichtendes Tierwohllabel

    Weil forderte ein "verpflichtendes Tierwohllabel, kein bloß freiwilliges", wie es Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) plant. "Und das Label muss auch in der Gastronomie und bei weiterverarbeiteten tierischen Produkten vorgeschrieben werden." Es müsse klar erkennbar sein, wo Produkte herkommen und unter welchen Bedingungen sie entstanden sind. "Und für mehr Qualität muss es auch mehr Geld geben", betonte der Ministerpräsident. Weil warf der Bundesregierung vor, zu spät zu handeln.

    "Es kann doch nicht wahr sein, dass erst eine Einzelhandelskette mit ihren Plakaten so richtig daneben greifen muss, bevor die Bundesregierung aktiv wird", sagte er. Die Supermarktkette Edeka hatte auf Plakaten mit dem Spruch geworben: "Essen hat einen Preis verdient: den niedrigsten." Diese Werbekampagne sei "völlig missraten", kritisierte Weil. "Viele Nahrungsmittel sind in Deutschland im Vergleich zu Nachbarländern erstaunlich billig. Und gute Lebensmittel haben einen fairen Preis verdient." Die Bauern wollten "nicht Empfänger von Sozialleistungen sein", fügte er hinzu.

    "Sie wollen, dass es für gute Ware gute Preise gibt. Wir können den Bauern nicht sagen, dass sie qualitativ deutlich mehr leisten müssen, aber zum selben Geld wie bisher. Das wäre ausgesprochen unfair." Der niedersächsische Regierungschef forderte größere Anstrengungen, um deutsche Bauernhöfe zu retten. "Wir brauchen dringend einen runden Tisch, an dem Politik, Landwirtschaft und Umweltschutz sitzen und verlässliche Perspektiven für eine nachhaltige Landwirtschaft entwickeln", sagte Weil. "Niemand kann ein Interesse daran haben, dass tausende kleinere und mittlere landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland verschwinden - und das Fleisch und die Eier, die wir danach essen, aus der Ukraine kommen."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelSeehofer kritisiert "neoliberale Regeln" auf Wohnungsmarkt
    Nächster Artikel Brexit erschwert Erreichen der EU-Klimaziele
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Commerzbank-Betriebsrat kritisiert Orcels Vorgehen
    2 min
    DB-Chefin gesteht Fehler bei Generalsanierung des Schienennetzes
    3 min
    Yougov-Umfrage: Union und AfD legen beide zu
    2 min
    Kabinettsbeschluss zum neuen Heizungsgesetz verschiebt sich
    1 min
    Bundesregierung gegen Marktinterventionen in Energiepreiskrise
    1 min
    Deutsche Bank einigt sich im Cum-Ex-Streit mit Fiskus und Partnern
    1 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken