Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Söder will Wahlprogramm der Union "ergänzen"

    Söder will Wahlprogramm der Union "ergänzen" » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion22.05.21↻ 15.11.21
    Markus Söder, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Markus Söder, über dts Nachrichtenagentur

    München (dts Nachrichtenagentur) - Die CSU wird nach den Worten ihres Vorsitzenden Markus Söder mit einer eigenständigen Programmatik in die Bundestagswahl ziehen. "Es wird ein gemeinsames Wahlprogramm von CDU und CSU geben. Aber da wir eine eigenständige Partei sind, die nur in Bayern antritt, müssen wir das Programm ergänzen", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

    Man habe die größte ökologische Landwirtschaft in Deutschland, besondere Klima-Herausforderungen durch die Alpen - und den größten Zuzug von jungen Menschen. "Also legen wir darauf einen Schwerpunkt." Zugleich sprach sich Söder für den Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt, als Spitzenkandidat der CSU aus. "Alexander Dobrindt ist als Landesgruppenvorsitzender der geborene Spitzenkandidat", sagte er. Aber man werde das noch gemeinsam bereden. "Wir wollen eine jüngere, weiblichere Liste und werden paritätisch antreten - dies wäre für die CSU bei der Bundestagswahl ein Novum." Söder machte deutlich, dass die Union nur als stärkste Kraft in eine neue Bundesregierung eintreten sollte. "Grün-Schwarz halte ich für falsch", sagte er. "Als Juniorpartner der Grünen in eine Regierung einzutreten, würde der Union auf Dauer fundamentalen Schaden zufügen." Wenn die Union nicht mehr den Kanzler stelle, dann sei sie faktisch abgewählt. "Und eine abgewählte Partei muss einen anderen Weg der Erneuerung antreten - in der Opposition." Doch sei er davon überzeugt, dass die Union am Ende vorne liege. Söder nannte die Bundestagswahl im September die größte Herausforderung seit 1998 - dem Jahr, als Helmut Kohl als Bundeskanzler abgewählt wurde. "Die Union muss nach 16 Jahren an der Regierung zeigen, dass sie noch zukunftsfähig und gestaltungswillig ist. Es macht sich Wechselstimmung breit im Land", sagte er. Die Union müsse sich daher neu erfinden, wenn sie erfolgreich bleiben und bei den Menschen punkten wolle. "Ein bloßes Weiter-so wäre zu wenig als Zukunftsidee." Der CSU-Chef formulierte als Kernbotschaft der Union: "Wir sind die Einzigen, die Umwelt und Marktwirtschaft zusammenbringen." Die Grünen setzten auf eine "Fridays-for-Future-Strategie", die FDP auf eine klassisch marktradikale Idee. "Wir begreifen Umweltschutz nicht als notwendiges Übel, sondern als Teil einer Alltagsidee", sagte er. "Wir schaffen neue Arbeitsplätze durch Digitalisierung und saubere Technologien - und nicht auf Kosten der nächsten Generation." Als Beispiele nannte er ein Ende des fossilen Verbrennungsmotors ab 2035 und einen vorgezogenen Kohleausstieg. Söder warnte die Union eindringlich davor, im Wahlkampf ein schwarz-gelbes Bündnis zu propagieren. Damit stärke man die FDP, "so dass es am Ende sogar für eine Ampelkoalition reichen könnte". Eine Stimme für die FDP könnte "am Ende eine Stimme für eine grüne Kanzlerin sein". Man müsse Wahlkampf für sich führen und klarmachen, was man wolle. Der Ministerpräsident machte deutlich, dass er den Kanzlerkandidaten Armin Laschet in einer besonderen Verantwortung für das Wahlergebnis sieht. "Armin Laschet ist unser Kandidat. Wir werden alles tun, ihn zu unterstützen", sagte er. Klar sei aber auch: "Es kommt immer auf den Kanzlerkandidaten an. Armin Laschet steht bei unserem Wahlkampf im Mittelpunkt."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelMittelstandsverband erwartet Verzögerungen beim digitalen Impfpass
    Nächster Artikel Mehrheit der Apotheken will digitale Impfpässe ausstellen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Umwelthilfe reicht Vollstreckungsantrag zum Grundwasserschutz ein
    2 min
    AKK hält Verhältnis zu Merz nach Kampfkandidatur für "gut"
    2 min
    SPD-Frauen wollen Frau für Steinmeier-Nachfolge
    1 min
    Spahn wirft Washington "ärgerliche Aufwertung" der AfD vor
    1 min
    Europäische Bischöfe fordern mehr Engagement für den Kontinent
    2 min
    Thüringer AfD fordert schärfere Regeln für Mitarbeiter
    1 min

    Die Kommentare sind geschlossen.

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken