Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Wahlforscher: Stimmungen der Deutschen schwanken schneller denn je

    Wahlforscher: Stimmungen der Deutschen schwanken schneller denn je » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion04.09.21↻ 10.07.22
    Wahllokal, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Wahllokal, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Chef der Forschungsgruppe Wahlen, Matthias Jung, hat davor gewarnt, aus den aktuellen Umfragen Schlüsse auf den Ausgang der Bundestagswahl am 26. September zu ziehen. "Der aktuelle Absturz der CDU ist real, er ist auch messbar", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Eine Umfrage sei jedoch keine Prognose.

    "Ein Meinungsbild, das wir heute beschreiben, kann sich in drei Wochen schon wieder gedreht haben." Die Stimmung der Deutschen schwanke vor dieser Wahl schneller denn je. Das liege nicht nur an den über Jahrzehnte gelockerten soziologischen Bindungen aller Art, sondern auch an Kirchen oder Gewerkschaften. Hinzu komme eine Reihe ungewöhnlicher aktueller Faktoren: Erstmals gebe es im Kanzleramt niemanden, der um die Wiederwahl kämpft. Die Koalitionsperspektiven seien verschwommen, zudem schaffe Corona eine Dauerverunsicherung. "Und dann gibt es auch noch die Flut und Afghanistan." In dieser unübersichtlichen Lage, sagte Jung, müsse das Publikum Umfrageergebnisse "einfach als das nehmen, was sie sind: Beschreibungen eines Meinungsbildes in einem bestimmten Moment". Sie zu überhöhen sei ebenso verkehrt wie der Versuch, sie beiseite zuschieben. Die Forschungsgruppe Wahlen hatte am Freitag für das ZDF-"Politbarometer" erstmals seit 19 Jahren einen bundesweiten Vorsprung der SPD vor der CDU gemeldet. Für den Fall, dass die CDU am Ende doch wieder die Nase vorn haben könnte, erwartet Jung bereits, dass seine Branche ins Visier der Kritik geraten könnte: "Dann werden wir Demoskopen als Versager hingestellt."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelPolitikwissenschaftler: Keine Trendumkehr durch CDU-"Zukunftsteam"
    Nächster Artikel Corona-Impfquote steigt auf 65,7 Prozent
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Weißrussland begnadigt 123 ausländische Gefangene
    1 min
    Ex-BA-Chef Weise soll Rentenkommission leiten
    1 min
    Wagenknecht bezeichnet Brandmauer als "Brandstiftung"
    2 min
    Bericht: CSU schickt Florian Dorn in Rentenkommission
    1 min
    Merz verteidigt auf CSU-Parteitag Koalition mit SPD
    1 min
    Studie: Eine Million Humanoide bis 2030 allein in China und USA
    2 min

    Die Kommentare sind geschlossen.

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2025 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken