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    Home»Nachrichten»ZI für Impf-Fortsetzung mit Astrazeneca auf freiwilliger Basis

    ZI für Impf-Fortsetzung mit Astrazeneca auf freiwilliger Basis » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion16.03.21↻ 15.11.21
    Impfzentrum, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Impfzentrum, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (ZI) rät dazu, weiterhin auch Dosen des Herstellers Astrazeneca zu verimpfen. "Wegen der pandemischen Lage sollte trotz laufender Prüfung von Astrazeneca der Impfstopp aufgehoben werden", sagte Dominik Graf von Stillfried, Chef des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung in Deutschland, der "Welt" (Mittwochausgabe). Die Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 zu sterben, liege im Schnitt um den Faktor fünf höher als die Wahrscheinlichkeit, an den bislang bekannten Nebenwirkungen des Impfstoffs zu sterben.

    "Je höher das Lebensalter, desto höher der Nutzen der Impfung. Die Menschen sollten über die Risiken aufgeklärt werden und dann selbst entscheiden können, ob sie sich mit Astrazeneca impfen lassen", fordert von Stillfried. Bei einem vollständigen Impfstopp mit Astrazeneca würde man einen Monat verlieren. "Das bedeutet, dass die geplante Durchimpfung der Bevölkerung in Impfzentren und Arztpraxen erst Ende August, anstatt Ende Juli erreicht würde", so der ZI-Chef. "Dieser Zeitverlust ist gravierend, weil in der Zwischenzeit die Ansteckungen und Todesfälle infolge Corona ansteigen werden." Der Einsatz von Astrazeneca könnte bei den aktuellen Indizenzwerten rechnerisch etwa 40 bis 45 Todesfälle wöchentlich verhindern. Bei einem Anstieg der Inzidenzrate wären es entsprechend mehr. Eugen Brysch, Vorstand von der Deutschen Stiftung Patientenschutz, fordert, die Anstrengungen zum Einsatz von Schnell- und Selbsttests zu forcieren. "Der Stopp von Astrazeneca wird sämtliche Impf- und Zeitpläne durcheinanderbringen. Und wenn ein Impfstoff fehlt, werden die Todeszahlen steigen", prognostizierte er. Dazu sei nötig, die Testmöglichkeiten auszubauen, überall dort, wo Menschen aufeinanderträfen. "Gerade Schwerstkranke können sich nicht isolieren, die brauchen Menschen, die ihnen helfen", sagte Brysch der "Welt". Die dafür nötigen Schnelltests seien seit Monaten verfügbar. "Die Politik muss nur endlich dafür sorgen, dass sie umfassend und wirksam eingesetzt werden."

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