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Frühstart-Impfung

Landkreis Harz: Wir arbeiten nicht für Politiker, die Bändchen durchschneiden wollen

Jens Spahn, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Jens Spahn, über dts Nachrichtenagentur

Der Chef des Impfzentrums im Landkreis Harz, Immo Kramer, hat die Kritik von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am früheren Start der Impfaktion scharf zurückgewiesen.

Lesezeit: 1 Minuten

Halberstadt (dts Nachrichtenagentur) – „Wir arbeiten hier für unsere Harzer Bevölkerung, für die Menschen, die hier leben, und nicht für einzelne Politiker, die einen Startschuss geben oder ein Bändchen durchschneiden wollen“, sagte Kramer der „Bild-Zeitung“. Er habe weder einen medizinischen noch einen logistischen Grund dafür gesehen, „hier einen solchen Zinnober zu veranstalten“ und den Menschen den Impfstoff vorzuenthalten, „nur weil eine Pressekonferenz anberaumt wird“.

Bevölkerung reagiert positiv

Die Bevölkerung habe darauf sehr positiv reagiert. Ein Sprecher Spahns hatte zu dem Frühstart der Impfungen im Landkreis Harz erklärt, man habe mit den anderen EU-Staaten und Bundesländern vereinbart, dass der Impfstoff am Samstag geliefert werden sollte und dass man am Sonntag gemeinsam mit dem Impfen beginnen wollte.


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