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Ramelow verlangt Vertrag mit Sputnik-V-Hersteller

Impfzentrum, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Impfzentrum, über dts Nachrichtenagentur

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) kritisiert, dass mögliche Bestellungen des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V noch nicht vorbereitet wurden.

Lesezeit: 1 Minuten

Erfurt (dts Nachrichtenagentur) – „Ich verstehe einfach nicht, warum man für Sputnik V keinen Rahmenvertrag ausarbeitet, um mit den Lieferanten in Russland zu vereinbaren, welche Mengen wir nehmen würden, sobald das Vakzin zugelassen ist“, sagte Ramelow der „Welt“ (Freitagausgabe). Der vorübergehende Ausfall von Astrazeneca zeige, welche Achillesferse bestehe, um die Bevölkerung immunisieren zu können.

Vorbehalte in Westdeutschland?

Ramelow sagte, er kenne genügend Menschen, die sich gerne mit Sputnik V impfen lassen würden. Diese sollte man nicht daran hindern, „weil eine überwiegende Anzahl der Westdeutschen Vorbehalte“ habe, sagte der Ministerpräsident. „Es geht hier nicht um Ideologien, Putin, Menschenrechte oder Fassbomben in Syrien. Es geht um eine russische Wissenschaft, die den Menschen nach einer Zulassung ein Angebot liefert.“ Der Linken-Politiker forderte weiter, dass schnell geklärt werden sollte, ob Sputnik V auch in Deutschland produziert werden könne.


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