Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»AKK wollte "nicht zu 110 Prozent" Kanzlerin werden

    AKK wollte "nicht zu 110 Prozent" Kanzlerin werden » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion10.01.21↻ 15.11.21
    Annegret Kramp-Karrenbauer am 07.12.2018, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Annegret Kramp-Karrenbauer am 07.12.2018, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die scheidende CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer wollte das Kanzleramt nicht unbedingt. Als es darum gegangen sei, habe sie für sich "am Ende entschieden, ich will es nicht zu 110 Prozent", sagte sie der "Süddeutschen Zeitung" (Montagausgabe). Für das Kanzleramt würden 99 Prozent jedoch nicht reichen.

    "Es gab damals ganz sicherlich die Erwartung von vielen, dass ich das tue und dass ein Wechsel im Kanzleramt nötig ist." Als sie 2018 nach Berlin gegangen sei, sei für sie aber "die Festlegung der Kanzlerin, die Legislaturperiode zu Ende machen", Geschäftsgrundlage gewesen. Darauf habe sie sich damals eingelassen und das sei für sie "dann auch eine Frage von Verlässlichkeit und Loyalität". Außerdem habe sie Zweifel gehabt. "Es gibt Momente im Leben, in denen Sie kurz überlegen: greife ich zu oder lasse ich es?", sagte Kramp-Karrenbauer. "Wenn man es dann nicht anpackt, bleibt oft der Gedanke, warum habe ich es damals nicht gemacht?" Beim Parteivorsitz habe sie sich anders als in der K-Frage sofort gesagt: "Ich will". Mit ihrer Entscheidung, sich nicht um den Einzug ins Kanzleramt zu bemühen, sei sie "bis heute zufrieden". Die SPD hatte der Wahl einer anderen Kanzlerin sowieso eine Absage erteilt. Am kommenden Samstag wird auf einem digitalen Parteitag der Nachfolger Kramp-Karrenbauers an der CDU-Spitze gewählt. Es kandidieren nach bisherigen Informationen Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger Artikel1. Bundesliga: Stuttgart gewinnt in Augsburg
    Nächster Artikel Bundestagsfraktionen gegen Impfpflicht für Ärzte und Pfleger
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Techniker Krankenkasse: Deutsche melden sich seltener krank
    2 min
    KfW: Großunternehmen kürzen beim Klima - Mittelstand investiert
    1 min
    Ökonom plädiert für zehn Prozent Mehrarbeit ohne Lohnausgleich
    2 min
    Kassenärzte wollen Praxisgebühr und Erhöhung der Tabaksteuer
    2 min
    Warken will stärker für Frauengesundheit sensibilisieren
    2 min
    Warken sieht Bund nicht in der Pflicht bei Vergütung von Hebammen
    2 min

    Die Kommentare sind geschlossen.

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2025 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken