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    Home»Nachrichten»Althusmann fordert mehr "Teamplay" von Merz

    Althusmann fordert mehr "Teamplay" von Merz » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion17.01.21↻ 15.11.21
    Friedrich Merz, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Friedrich Merz, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Niedersachsens CDU-Chef und Wirtschaftsminister Bernd Althusmann hat den bei der Parteivorstandswahl gescheiterten Kandidaten Friedrich Merz zu mehr Teamgeist aufgefordert. "Der Zeitpunkt für ein Angebot zur Übernahme eines Regierungsamtes war gelinde gesagt überraschend, dadurch wirkt es jetzt recht schräg. Ich bin nicht glücklich darüber, dass gerade der Eindruck entsteht oder womöglich entstehen soll, es gehe ihm mehr um seine Person", sagte Althusmann dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

    Er schätze Merz und es wäre ein starkes Signal, wenn er mit an Bord wäre, was voraussetze, "sich selbst auch einordnen zu können und zu wollen". Ob sich Merz im Bundestagswahlkampf in ein Team einbinden lasse, müsse er nun selbst entscheiden. "Persönlich fände ich das gut. Ohne Teamplay geht es aber dabei nicht. Führende Köpfe der Partei müssen die Gesamtheit in den Blick nehmen." Althusmann mahnte neuen Zusammenhalt der Christdemokraten an. "Das hatten wir uns im Übrigen alle versprochen: Dass es ab dem 17. Januar wieder um unseren Zusammenhalt geht." Vor dem Parteitag sei die Stimmung ziemlich aufgeheizt gewesen. Der neue CDU-Vorsitzende Armin Laschet habe eine herausragende Rede gehalten und gezeigt, dass er als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen beides könne: Wirtschafts- und Industriepolitik und die klare Einbindung der Arbeitnehmerschaft. "Wenn der Pulverdampf des Parteitags verflogen ist, sollte die Einbindung von Friedrich Merz und der großen Gruppe in der CDU, die sich von seiner wertkonservativen Haltung und der Art, die Dinge beim Namen zu nennen, angesprochen fühlt, ernsthaft angepackt werden", sagte Althusmann. "Wir sollten uns jetzt auf unsere politischen Mitbewerber konzentrieren." Noch wichtiger als der politische Wettstreit bleibe aber die Bekämpfung der Corona-Pandemie.

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