Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck bezeichnet Regierung als "hilflos"

    Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck bezeichnet Regierung als "hilflos" » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion29.10.11

    Matthias Platzeck (SPD), Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Matthias Platzeck (SPD), Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin - Als "hilflos" hat Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) die Arbeit der schwarz-gelben Bundesregierung in der Euro-Schuldenkrise beklagt. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" (Sonnabend-Ausgabe) sagte Platzeck zugleich mit Blick auf die als Kanzlerkandidaten der SPD gehandelten Politiker: "Jeder unseres Teams, Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück oder Sigmar Gabriel, würde es besser machen." Das hätten diese schon durch ihre Regierungsämter bewiesen."Da ist bei jedem einzelnen deutlich mehr Weitsicht und Umsicht vorhanden, als bei der gesamten Regierung zusammen", ergänzte Platzeck. "Wenn wir eine Kanzlerin haben, die anderthalb Jahre nichts von dem macht, was man hätte tun können, läuft vieles schlechter." Platzeck räumte zwar ein, nicht mit der Kanzlerin tauschen zu wollen - "aber das wollte ich auch noch nie" - doch es seien eben "alle in der Verantwortung, die wir gewollt haben". Vom Bürgermeister bis zur Kanzlerin. Peer Steinbrück habe den Schuldenschnitt für Griechenland schon vor über einem Jahr gefordert. "Und dass der Rettungsschirm zu klein war, hatten Steinbrück und Gabriel vor Wochen vorausgesagt. Die Kanzlerin hat das alles strikt abgelehnt, um es am ende doch umzusetzen. Ihr Fehlt der Kompass." Die Regierung mache einen hilflosen Eindruck. Wie man als Regierungschef in einer wirklichen Krise handeln könne habe der SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder gezeigt. "Gerhard Schröder hat es mit der Agenda 2010 schon einmal vorgemacht. Keine Regierung darf jetzt auf den eigenen Vorteil aus sein. Es gilt, Schaden vom Volk abzuwenden. Egal, ob man am Ende dann wiedergewählt oder abgewählt wird." Die, die in die Verantwortung gekommen seien, sollten "dann auch zusehen, dass sie ihr gerecht werden können", verlangte Platzeck. "Wenn sie die nicht wahrnehmen können, müssen sie es ehrlich sagen. Aber eins geht nicht: Erst ein Desaster anrichten, um dann zur Opposition zu sagen, passt mal auf, holt uns da mal raus." Mit Blick auf die Diskussion über eine große Koalition wegen der Krise meinte der Ministerpräsident: "Faktisch gibt es doch schon eine große Zusammenarbeit in der Krise. Es bleibt aber dabei: Entweder Schwarz-Gelb kriegt sich ein - ich wüsste aber nicht wie. Oder sie müssten sagen, wir machen einen Schnitt. Neuwahlen." [dts Nachrichtenagentur]

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelSPD-Vorsitzender Gabriel erhebt massive Vorwürfe gegen Merkels Krisenpolitik
    Nächster Artikel DIW-Experte: Instrumente zur EFSF-Hebelung gefährden Deutschlands Top-Bonität
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Gesamtmetall: "Werden dieses Jahr 150.000 Stellen verlieren"
    1 min
    Wirtschaftsministerin will engere Kooperation mit Israel
    1 min
    2. Bundesliga: Bochum siegt in hitzigem Duell gegen Lautern
    2 min
    Kneipenbesuch in Norddeutschland teurer als in Süddeutschland
    1 min
    1. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Köln
    2 min
    Lottozahlen vom Samstag (07.03.2026)
    1 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken