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    Home»Nachrichten»Bundeswehrverband kritisiert anhaltende Schwäche der afghanischen Sicherheitskräfte

    Bundeswehrverband kritisiert anhaltende Schwäche der afghanischen Sicherheitskräfte » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion25.02.12

    Berlin - Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, Ulrich Kirsch, sieht in dem erzwungenermaßen vorzeitigen Abzug der Bundeswehr vom nordafghanischen Außenposten Talokan einen Beleg für die anhaltende Schwäche der afghanischen Sicherheitskräfte und fordert entsprechende Konsequenzen. "Der Vorgang zeigt, dass die afghanischen Sicherheitskräfte an dieser Stelle ungeachtet aller Bemühungen der internationalen Gemeinschaft nicht in der Lage waren, für Sicherheit und Ordnung zu sorgen", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstag-Ausgabe). "Bei den anstehenden Truppenreduzierungen muss darauf geachtet werden, dass genügend Kräfte im Einsatz verleiben, um sowohl ihre eigene Sicherheit als auch den Bestand des Erreichten zu gewährleisten."Kirsch betonte jedoch: "Die Räumung von Talokan war eine vernünftige Vorsichtsmaßnahme. Der verantwortliche Kommandeur hat mit Umsicht und Augenmaß gehandelt. Die Sicherheit seiner Soldatinnen und Soldaten stand für ihn an erster Stelle." Eine Änderung der militärischen Lagebeurteilung sei nicht erforderlich. Solche Unruhen habe es auch in der Vergangenheit immer wieder gegeben. Der ehemalige afghanische Wiederaufbauminister Amin Farhang erklärte der "Mitteldeutschen Zeitung", die den Unruhen zugrunde liegende Koran-Verbrennung am US-Stützpunkt Bagram sei "eine sehr traurige Sache. Die Amerikaner haben noch nicht erkannt, dass die Afghanen fromme Muslime sind und wie sie mit ihnen umgehen sollen. Allerdings nutzen die Feinde des afghanischen Staates die Koran-Verbrennung aus, um die Menschen weiter zu provozieren und gegen alle ausländischen Truppen aufzuhetzen. Das gelingt ihnen auch. Leider." Farhang fuhr fort: "Ich hoffe, dass sich die Proteste schnell wieder legen. Aber die Amerikaner und die ausländischen Truppen insgesamt müssen Lehren aus den Ereignissen ziehen. Das darf nicht wieder passieren." [dts Nachrichtenagentur]

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