Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Energiewende: Schleswig-Holstein fordert koordiniertes Vorgehen der Länder

    Energiewende: Schleswig-Holstein fordert koordiniertes Vorgehen der Länder » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion19.03.12

    Windräder, dts Nachrichtenagentur
    Foto: Windräder, dts Nachrichtenagentur

    Berlin - Der schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister Jost de Jager (CDU) hat ein koordiniertes Vorgehen der Bundesländer bei der Energiewende gefordert. "Wir haben zu viele Kosten und zu wenig Koordination", sagte de Jager (CDU) dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Das Bundesland spielt als Standort für die Windkraft und beim Ausbau der Netze eine Schlüsselrolle.De Jager befürchtet, dass Industriestandorte und Ballungszentren irgendwann nicht mehr die benötigten Energiemengen abrufen können. Die Länder seien daher gefordert, ihre Arbeit besser aufeinander abzustimmen, sagte de Jager. Der CDU-Politiker ist derzeit Vorsitzender der Wirtschaftsministerkonferenz der Länder. Die Länder richteten ihre Strategien auf unterschiedliche Zeithorizonte und auf unterschiedliche Ziele aus, kritisierte de Jager. "Wir laufen Gefahr, uns zu verzetteln." Der Wildwuchs müsse ein Ende haben. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) setzt zwar mit der Höhe der Einspeisevergütung einen bundesweit einheitlichen Rahmen für die Förderung der Stromgewinnung aus Wind, Sonne, Wasser, Biomasse und Geothermie. Tatsächlich haben aber viele Länder zusätzliche Förderprogramme aufgelegt oder sie locken durch großzügige Ausweisung von Flächen Investoren an. Sie verfolgen damit Ziele, die weit über denen der Bundesregierung liegen. So will etwa das Land Brandenburg bis 2020 einen Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung von 90 Prozent erreichen. Ziel der Bundesregierung ist ein Anteil der Erneuerbaren von 35 Prozent im Jahr 2020. Der Ausbau der Erneuerbaren müsse sich an objektiven energiewirtschaftlichen Parametern orientieren und nicht an regionalem Kirchturmdenken, forderte de Jager. Er empfiehlt, den weiteren Vollzug der Energiewende auf Basis des Netzentwicklungsplanes zu steuern, den die Übertragungsnetzbetreiber Anfang Juni vorlegen werden. Nach Auffassung de Jagers muss sich der Ausbau der Erneuerbaren an den natürlichen Potenzialen ausrichten, damit die Kosten des Umbaus begrenzt werden können. Dieses Ziel werde gefährdet, "wenn etwa Baden-Württemberg den Bau von Windanlagen an ungeeigneten Standorten forciert oder Bayern in großem Stil Photovoltaik-Anlagen hochzieht, die im Vergleich zu norddeutschen Windparks weniger Effizienz bieten und mehr Subventionen verschlingen", kritisierte de Jager. [dts Nachrichtenagentur]

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelKür der Spitzenkandidaten: Grüne kritisieren Beschluss zur Urwahl
    Nächster Artikel Union: Wirtschaftsflügel hofft auf Politik-Comeback von Merz in NRW
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    BSW will Wehrdienst-Gesetz im Bundesrat stoppen
    1 min
    Jobcenter-Beschäftigte klagen über zu hohe Belastung
    2 min
    2. Bundesliga: Hannover und Bochum unentschieden
    3 min
    Festnahmen wegen Anschlagsplan auf Weihnachtsmarkt in Bayern
    1 min
    Lottozahlen vom Samstag (13.12.2025)
    1 min
    Dobrindt: Wahlergebnis für Söder kein Denkzettel
    1 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2025 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken