Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Ex-Sicherheitsberater Bolton: Trumps Verhalten ist "gefährlich"

    Ex-Sicherheitsberater Bolton: Trumps Verhalten ist "gefährlich" » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion20.11.20↻ 15.11.21
    Donald Trump, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Donald Trump, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Das Verhalten von Präsident Donald Trump und dessen Behauptungen über einen angeblichen Wahlbetrug hält sein ehemaliger Sicherheitsberater John Bolton für "gefährlich". "So könnte es potentiell bis zum 20. Januar weitergehen", sagte Bolton der "Bild" mit Blick auf Trumps aktuelle Verweigerung, einen geordneten Machtwechsel einzuleiten. Für Bolton seien deswegen "die Gefahren für die Vereinigten Staaten gestiegen".

    "Das bedeutet, dass Biden weniger gut vorbereitet ist, wenn er sein Amt antritt. Außerdem nutzen Feinde die Übergangsphase im Allgemeinen, das gilt wohl umso mehr für diesen Übergang, indem sie den Mangel an Aufmerksamkeit für ihr Vorgehen ausnutzen." Vom Iran erwarte Bolton noch vor Bidens Amtseinführung Provokationen und Verstöße gegen das Nuklearabkommen. "Ich vermute, dass der Iran - bevor Biden ins Amt eingeführt ist - versuchen wird, seine Aktivitäten in den Bereichen nukleare und ballistische Raketen auszuweiten", sagte Bolton. Auch andere Nationen wie Nordkorea, China und Russland würden laut Bolton ebenfalls Bereiche suchen, bei denen sie vermuten, dass Amerikas Blick abgewendet sei, um so ihre eigenen Interessen voranzutreiben. Zudem sieht Bolton die Möglichkeit, dass der amtierende Präsident bei der Vereidigung seines Nachfolgers nicht anwesend sein wird. "Ich glaube, dass es durchaus möglich ist, dass er der Amtseinführung von Biden am 20. Januar fernbleiben wird. Es ist durchaus möglich, dass er vorher nach Florida fliegt", sagte Bolton. Er sei sich sicher, dass die Niederlage Trump stark getroffen hat. "Ich halte es für bemerkenswert, dass er in den knapp mehr als zwei Wochen seit der Wahl so gut wie keinen öffentlichen Auftritt hatte. Das verdeutlicht die Folgen der Niederlage. Was er am meisten auf der Welt hasst, sind Verlierer. Und jetzt ist er selber ein großer Verlierer", so Bolton.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelGoogle-Europachef warnt vor neuen EU-Internet-Regeln
    Nächster Artikel Bundestagsgutachten rechnet mit Aus für Vorratsdatenspeicherung
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Bahn-Chefin erteilt 9-Euro-Ticket klare Absage
    2 min
    Neuer Stuttgart-21-Eröffnungstermin soll Mitte des Jahres kommen
    1 min
    Luftfrachtbranche will priorisierte Versorgung mit Kerosin
    2 min
    Dax-Konzerne zögern bei 1.000-Euro-Prämie
    2 min
    Arbeiter-Samariter-Bund warnt vor "Demontage des Sozialstaates"
    2 min
    DB investiert 20 Milliarden Euro in Sanierung von Bahnhöfen
    1 min

    Die Kommentare sind geschlossen.

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken