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    Home»Nachrichten»FDP will im Bundestag nicht mehr neben AfD sitzen

    FDP will im Bundestag nicht mehr neben AfD sitzen » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion10.10.21↻ 24.11.21
    Christian Lindner und Marco Buschmann, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Christian Lindner und Marco Buschmann, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die FDP-Fraktion will im Bundestag nicht mehr neben der AfD sitzen. Sie habe im Vorältestenrat gegen die geplante Sitzordnung des künftigen Bundestages protestiert, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Der scheidende Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hatte den Fraktionen eine Sitzordnung vorgeschlagen, in der das Wahlergebnis auf die Zahl der Sitze in der ersten Reihe umgerechnet wurde.

    Laut FAS hätten AfD und Linke demnach je einen Sitz in Reihe 1, FDP und Grüne zwei, Union und SPD jeweils vier. Damit verliert die Union einen Sitz in Reihe 1, SPD und Grüne gewinnen einen hinzu, FDP und Linke bleiben konstant, die AfD verliert einen Sitz. Der frühere Bundestagspräsident Norbert Lammert sagte der FAS: "Der Kampf um die Reihe 1 ist mitunter auch deshalb so engagiert, weil damit das Geltungsbedürfnis konkreter Personen betroffen ist." Die AfD kündigte an, Schäubles Rechnung überprüfen zu wollen. Sie hatte bisher zwei Sitze für zwei Fraktionsvorsitzende. Die FDP erklärte, sie wolle lieber in der Mitte des Parlaments sitzen und diesen Plan in ein paar Monaten weiterverfolgen. Hintergrund ist das mögliche Zustandekommen einer Ampel-Koalition, die einen Umzug der FDP in die Parlamentsmitte durch Mehrheitsbeschluss erzwingen könnte. "Politisch gehören wir in die Mitte", sagte der frühere FDP-Fraktionsvorsitzende Hermann Otto Solms der Zeitung. "Das letzte Mal hatten wir dafür nicht die notwendige Unterstützung." Neben der AfD sei es "unangenehm, weil für Außenstehende nicht sofort erkennbar ist, dass die oft unverschämten Zwischenrufe und lautstarken Pöbeleien von der AfD kommen und nicht von uns". Man hoffen, dass die FDP diesmal die notwendige Unterstützung für den Platz in der Mitte erhalten werde.

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