Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Grüne fordern "Schiene-first-Verkehrspolitik"

    Grüne fordern "Schiene-first-Verkehrspolitik" » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion25.03.21↻ 15.11.21
    Gleisende, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Gleisende, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Grünen-Haushaltspolitiker Sven-Christian Kindler fordert angesichts der Milliardenverluste der Deutschen Bahn (DB) einen Umbau des Staatskonzerns. "Die Corona-Pandemie hat alle Schwierigkeiten des Bahnkonzerns noch einmal verschärft und alle strukturellen Probleme noch deutlicher offengelegt", sagte Kindler dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben). Er forderte: "Die Bundesregierung darf nicht weiter die Hände in den Schoß legen und warten, bis die DB nach dem Ende der Krise in noch größeren Schwierigkeiten ist, aus denen sie sich nicht aus eigener Kraft befreien kann."

    Eine reformierte Bahn könne "nach der Coronakrise als starkes Unternehmen den Personen- und Güterverkehr in hoher Qualität fortsetzen und das Rückgrat der Verkehrswende werden". Dafür müsse die Rechtsform geändert und die DB nicht mehr als Aktiengesellschaft betrieben werden, so der Bundestagsabgeordnete. Die DB AG wurde 1994 gegründet und sollte privatisiert werden. 2011 wurde ein geplanter Börsengang abgesagt. Kindler fordert nun eine neue Bahnreform, nach der die DB vom Zwang der Gewinnerzielung befreit sein soll. "Alle unrentablen Auslandstöchter und Konzernbeteiligungen, die keinen Zug in Deutschland pünktlicher machen, müssen ernsthaft auf den Prüfstand gestellt werden", fordert der Grünen-Politiker. Die Tochtergesellschaften Arriva und Schenker "sollen nach der Pandemie verkauft werden". Bundeswirtschaftsminister Andreas Scheuer müsse "endlich zu einem Bahngipfel einladen", sagte Kindler. "Die Bundesregierung tut noch immer so, als ginge sie die Bahn nichts an und überlässt den Konzern weitgehend sich selbst. Diese politische Führungslosigkeit ist eine der zentralen Ursachen für die Probleme der Bahn. Wir brauchen endlich eine Schiene-first-Verkehrspolitik." Am Donnerstag legt die Bahn ihre Bilanz für das Jahr 2020 vor.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelMehrheit der Arbeitslosengeldempfänger bekommt unter 1.000 Euro
    Nächster Artikel Handelsverband glaubt nicht übermäßig an "Schnelltest-Shopping"
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    1. Bundesliga: FC Bayern macht gegen Stuttgart Meisterschaft klar
    2 min
    FDP-Vorsitzkandidat Höne will Kubicki als Vize
    1 min
    1. Bundesliga: Freiburg schlägt Heidenheim
    2 min
    SPD warnt vor Desinformationskampagnen vor Ost-Wahlen
    1 min
    Banaszak kritisiert Warkens GKV-Reform
    2 min
    Opposition erhöht Druck auf Regierung wegen Kerosin-Krise
    2 min

    Die Kommentare sind geschlossen.

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken