Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Mehrheit der Arbeitslosengeldempfänger bekommt unter 1.000 Euro

    Mehrheit der Arbeitslosengeldempfänger bekommt unter 1.000 Euro » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion25.03.21↻ 15.11.21
    Arbeitsamt in Aschersleben, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Arbeitsamt in Aschersleben, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Mehr als jeder zweite Bezieher von Arbeitslosengeld erhält weniger als 1.000 Euro im Monat - in Ostdeutschland sind es sogar zwei von drei Empfängern. Die durchschnittliche Anspruchshöhe beim Arbeitslosengeld lag im Jahr 2020 bei 1.024 Euro. Im Westen waren es im Jahresschnitt 1.047 Euro, im Osten 937 Euro.

    Das geht aus einer Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Donnerstagausgaben berichten. Demnach hatten im Jahr 2020 im Durchschnitt 1,009 Millionen Menschen Anspruch auf Arbeitslosengeld. Knapp 566.000 Personen davon hatten einen Anspruch von unter 1.000 Euro im Monat - das sind 56,1 Prozent. Im Osten waren es mehr als 133.000 Personen (65,2 Prozent), im Westen rund 432.000 Personen (53,8 Prozent). Die niedrigste durchschnittliche Anspruchshöhe beim Arbeitslosengeld im Jahr 2020 gab es laut den Daten in Sachsen-Anhalt - mit 883 Euro im Monat. "Für viele erwerbslose Menschen ist das Arbeitslosengeld zu niedrig, um damit über die Runden kommen zu können", sagte Zimmermann dem RND. Grundsätzlich müsse das System der Arbeitslosenversicherung gestärkt werden. "Die Linke plädiert für eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes von 60 Prozent auf 68 Prozent des Nettoentgeltes", sagte Zimmermann. Notwendig sei zudem, Mittel gegen zu niedrige Löhne zu finden. "Der gesetzliche Mindestlohn ist in einem ersten Schritt auf 12 Euro die Stunde anzuheben", forderte die Linken-Abgeordnete.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelUS-Börsen wieder im Minus - Ölpreis auf Achterbahnfahrt
    Nächster Artikel Grüne fordern "Schiene-first-Verkehrspolitik"
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    1. Bundesliga: FC Bayern macht gegen Stuttgart Meisterschaft klar
    2 min
    FDP-Vorsitzkandidat Höne will Kubicki als Vize
    1 min
    1. Bundesliga: Freiburg schlägt Heidenheim
    2 min
    SPD warnt vor Desinformationskampagnen vor Ost-Wahlen
    1 min
    Banaszak kritisiert Warkens GKV-Reform
    2 min
    Opposition erhöht Druck auf Regierung wegen Kerosin-Krise
    2 min

    Die Kommentare sind geschlossen.

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken