Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Grünen-Chef Habeck kritisiert Umweltministerin Schulze

    Grünen-Chef Habeck kritisiert Umweltministerin Schulze » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion11.05.18↻ 18.07.22
    Robert Habeck, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Robert Habeck, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Grünen-Chef Robert Habeck hat die Absage von Bundesumweltministerin Svenja Schulze an die Einführung einer Plastiksteuer scharf kritisiert. "Es geht mir auf den Keks, dass alle immer rumlamentieren, dass Plastik das Megaproblem des Jahrhunderts ist, sich aber in die Büsche schlagen, sobald es konkret wird", sagte Habeck dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgabe). "Wir brauchen ein umfassendes, konkretes Maßnahmenpaket gegen Wegwerfplastik", forderte Habeck.

    Der Grünen-Chef rief die Bundesumweltministerin zur Unterstützung der von der EU vorgeschlagenen Steuer auf Einwegprodukte wie Plastikbesteck und Strohhalme auf. "Strohhalme heißen ja nicht umsonst Stroh- und nicht Plastikhalme", so Habeck. Zudem forderte Habeck die Streichung von Subventionen, die den Einsatz von Plastik in der Industrie begünstigen. "Erdöl, das für die Produktion von Kunststoffen verwendet wird, wird anders als Öl für Kraftstoffe steuerlich bevorzugt. So fördert der Staat die Plastikflut mit mindestens 780 Millionen Euro jährlich", erläuterte Habeck.

    Darüber hinaus seien die Hersteller aufgefordert, besser recycelbare, sortenreinere Kunststoffe zu produzieren. "Wenn Kunststoff, dann langlebig und wiederverwertbar", sagte Habeck. Bundesumweltministerin Svenja Schulze hatte sich im Gespräch mit dem RND (Freitagausgabe) im Kampf gegen Plastikmüll gegen eine neue Steuer gewandt. "Ich bezweifle, dass ein paar murrend an der Kasse bezahlte Cent zu einem Umdenken führen", sagte die SPD-Politikerin. "Aus Umweltsicht brauchen wir keine neue Steuer, sondern eine intelligentere Steuerung, die zu weniger Abfall und mehr Recycling führt."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelEU-Wettbewerbskommissarin lehnt Europasteuer ab
    Nächster Artikel Wagenknecht kritisiert Arbeitsmigration
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Schusswaffenvorfall in Dänemark: Ein Toter und zwei Verletzte
    1 min
    Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (17.07.2026)
    1 min
    Manzambi wechselt zu Aston Villa
    2 min
    Schalke 04 holt Robin Gosens zurück in die Bundesliga
    2 min
    Dax schwächer - Verkaufsdruck auf Technologiewerte
    2 min
    Mercedes will Werksschließungen in Deutschland verhindern
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken