Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Hennig-Wellsow hält Grün-Rot-Rot weiter für möglich

    Hennig-Wellsow hält Grün-Rot-Rot weiter für möglich » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion10.07.21↻ 16.11.21
    Linkspartei-Logo auf Parteitag, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Linkspartei-Logo auf Parteitag, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow hat eine Koalition mit den Grünen und der SPD noch nicht abgeschrieben. "Grün-Rot-Rot war zwischenzeitlich bei 45 oder 46 Prozent", sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben). "Jetzt ist es etwas weniger. Aber das Rennen ist noch nicht gelaufen."

    Das Wahlprogramm der Union unterscheide sich in den Bereichen Klimaschutz und Sozialpolitik "diametral" von den Grünen. "Da gibt es zwischen den Grünen, der SPD und der Linken deutlich mehr Übereinstimmungen. Mich wundert daher nicht, dass sich zwischen der Union und den Grünen immer mehr eine Entfremdung einstellt." Das werde sich auch im Wahlkampf niederschlagen. Bis zum Wahltag sei alles offen. "Die gesellschaftlichen Fragen, die wir beantworten müssen, sind dringlich. Es ist kein Hexenwerk, das zu erkennen", sagte Hennig-Wellsow. Die Klimafrage werde sich in den nächsten zehn Jahren entscheiden. "Damit wird sich auch vieles andere entscheiden. Daran hängt die soziale Frage, weil es ein soziales Fundament braucht, um die Gesellschaft mitzunehmen. Das wiederum bedingt, dass wir die Verteilungsfrage beantworten." Nötig sei eine Erhöhung der Hartz-IV-Sätze, Sanktionsfreiheit wie überhaupt eine Weiterentwicklung der Grundsicherung. Nötig sei ferner eine Besteuerung von Millionenvermögen und eine Erhöhung des Mindestlohns auf 13 Euro.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelKantar/Emnid: SPD profitiert nicht von Grünen-Krise
    Nächster Artikel Bundeswehr-Veteranen wollen Afghanistan-Ehrung vor dem Reichstag
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Spahn wirbt für deutliche Erhöhung des Renteneintrittsalters
    2 min
    Umfrage: Eigentümer sind kaum vor Extremwetter geschützt
    1 min
    Kandidatin für CDU-Vizevorsitz wirbt für mehr Frauen in der Partei
    1 min
    Umwelthilfe reicht Vollstreckungsantrag zum Grundwasserschutz ein
    2 min
    AKK hält Verhältnis zu Merz nach Kampfkandidatur für "gut"
    2 min
    SPD-Frauen wollen Frau für Steinmeier-Nachfolge
    1 min

    Die Kommentare sind geschlossen.

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken