Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Inflation kostet deutsche Sparer bis 2019 weitere 85 Milliarden

    Inflation kostet deutsche Sparer bis 2019 weitere 85 Milliarden - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion01.08.18↻ 08.05.23
    500-Euro-Geldscheine, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: 500-Euro-Geldscheine, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die steigende Inflation kostet deutsche Sparer in diesem und im nächsten Jahr rund 85 Milliarden Euro. Das berichtet "Bild" mit Verweis auf eine Berechnung der Allianz. Demnach beläuft sich bei Bankeinlagen in Höhe von 2.370 Milliarden Euro der Kaufkraftverlust auf 40 Milliarden Euro im Jahr 2018.

    Im kommenden Jahr steigen die Einlagen auf geschätzt 2.480 Milliarden Euro und der Kaufkraftverlust durch die Inflation bei niedriger Verzinsung auf rund 45 Milliarden Euro. Dabei geht der Analyst Arne Holzhausen von 1,8 Prozent bzw. 1,9 Prozent Inflation aus. Im Juli betrug sie nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes 2,0 Prozent. Der Chef-Volkswirt der Postbank, Marco Bargel, fordert angesichts der stabilen Teuerungsrate ein Umdenken bei der EZB-Führung. "Stabile Inflation und Wachstum liegen vor, es ist höchste Zeit für ein Ende des Nullzinses", sagte Bargel zu "Bild".

    "Wenn die Preise noch stärker steigen, wird die Festlegung der EZB zum Risiko. Draghi sollte seine Entscheidung überdenken", sagte Bargel mit Blick auf die Ankündigung des EZB-Präsidenten, die Zinsen erst nach dem Ende des laufenden Anleihen-Kaufprogramms und damit nicht vor Herbst 2019 anzuheben. "Die Geldpolitik der EZB wird der wirtschaftlichen Realität nicht mehr gerecht - schon gar nicht in Deutschland", kritisierte auch Stefan Bielmeier gegenüber "Bild". Der Chefvolkswirt der DZ-Bank erklärte: "Die Konjunktur ist robust, die Inflation steigt nachhaltig. Die EZB muss die Zinsen bald anheben. Es gibt keine stichhaltigen Argumente mehr, die dagegen sprechen."

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelKubicki nennt Einwanderungspolitik "ökonomischen Wahnsinn"
    Nächster Artikel Bundesbank veröffentlicht Anti-Iran-Regel
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    1. Bundesliga: Freiburg siegt in Unterzahl gegen Schalke
    2 min
    Reinhold Messner macht angeborenen Herzfehler öffentlich
    1 min
    1. Bundesliga: Köln gewinnt gegen Mönchengladbach
    2 min
    Krings fordert lückenlose Aufklärung im BND-Skandal
    2 min
    Unions-Landesminister protestieren gegen Zuckersteuer
    2 min
    Ramelow kritisiert parteiinternen Protest gegen Berliner Sondierung
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken