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    Home»Nachrichten»Innenministerkonferenz: Niedersachsen und Bayern fordern Schwerpunkt zum Thema Wohnungseinbrüche

    Innenministerkonferenz: Niedersachsen und Bayern fordern Schwerpunkt zum Thema Wohnungseinbrüche » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion14.05.12

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts der steigenden Zahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl fordern Bayern und Niedersachsen, dass sich die Innenministerkonferenz von Bund und Ländern damit intensiv befasst. Der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) sagte der Tageszeitung "Die Welt", er wolle das Thema "zu einem Schwerpunkt" der am 30. Mai tagenden Innenministerkonferenz machen. Der Sprecher der Unions-Innenminister sagte: "In Niedersachsen haben wir kontinuierlich die Polizeipräsenz erhöht und 1000 neue Polizeikräfte eingestellt."

    Um auch in Zukunft die Kriminalität konsequent erfolgreich bekämpfen können, müsse die Polizeidichte in den Ländern hoch sein. "Wer hier die Entwicklung verschläft, wird seine Bürger zukünftig nicht mehr hinreichend vor Verbrechen schützen können", unterstrich Schünemann. Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) will die deutliche Zunahme bei den Wohnungseinbrüchen auf der Innenministerkonferenz thematisieren. "Eine starke polizeiliche Präsenz ist sehr wichtig, insbesondere auch für das Sicherheitsgefühl der Menschen", sagte Herrmann der "Welt". Sein Land habe ebenfalls 1000 neue Polizeistellen geschaffen. "Wir müssen darüber reden, wie wir die geringe Aufklärungsquote bei den Wohnungseinbrüchen erhöhen können, etwa durch intensiveren länderübergreifenden Informationsaustausch über Einbrecherbanden, die in Deutschland unterwegs sind", sagte Herrmann der Zeitung. Nach der neuesten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), die Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am Mittwoch vorstellen will, haben die Wohnungseinbruchsdiebstähle im vergangenen Jahr bundesweit um 9,3 Prozent auf 132.595 Fälle zugenommen. Das ist der höchste Wert der letzten zehn Jahre. Mehr als 80 Prozent der Ganoven bleiben unerkannt. Denn die Aufklärungsquote beträgt laut der Statistik nur 16,2 Prozent. [dts Nachrichtenagentur]

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