Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Koalition und Opposition streiten über Parlamentsrechte bei Euro-Rettung

    Koalition und Opposition streiten über Parlamentsrechte bei Euro-Rettung » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion15.03.12

    Berlin - Zwischen Koalition und Opposition ist nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe) ein Streit um die Parlamentsbeteiligung bei der Euro-Rettung entbrannt. Am kommenden Montag wollen sich die Parlamentarischen Geschäftsführer aller Bundestagsfraktionen treffen und über das Thema beraten. Eigentlich war eine gemeinsame Regelung für die künftigen Mitsprachenrechte des Bundestags bei Euro-Rettungsmaßnahmen geplant.Doch bei einem Gespräch von Fachreferenten am vergangenen Dienstag soll es Streit gegeben haben. "Seitens der Koalition gibt es eine große Bereitschaft, das im Konsens zu machen", sagte der haushaltspolitische Sprecher er Unionsfraktion, Norbert Barthle (CDU) der "Welt". Er plädierte für ein abgestuftes Verfahren: Die meisten Maßnahmen sollten im Plenum von allen Abgeordneten beschlossen werden. Über Eilentscheidungen solle der Haushaltsausschuss befinden. Geheimhaltungsbedürftige Aktionen - den Kauf von Staatsanleihen an den Finanzmärkten - solle ein Sondergremium von neun Bundestagsabgeordneten überwachen. Für dieses Vorgehen ist auch die FDP. Die Opposition will aber eine weitergehende Beteiligung. Man bestehe dem Grundsatz nach auf einer Zuständigkeit des Plenums bei neuen Fällen und eine begleitende Überwachung durch den Haushaltsausschuss, hieß es in SPD-Fraktionskreisen. In der Koalition wird betont, die Regelung müsse praktikabel bleiben. Man wolle "ein abgestuftes Verfahren, das ein Höchstmaß an parlamentarischer Mitbestimmung und Kontrolle ermöglicht, ohne dass die Stabilisierung unserer Gemeinschaftswährung dabei in Gefahr gerät", sagte FDP-Haushaltsexperte Otto Fricke der "Welt". "Ich vertraue der SPD, dass sie sich dem Verhandlungsangebot der Koalition nicht aus parteitaktischen Gründen verweigert." Das Bundesverfassungsgericht hatte die eingeschränkte Parlamentsbeteiligung beim provisorischen Rettungsschirm EFSF teilweise für verfassungswidrig erklärt. Nun muss eine neue Regelung her. Sie soll auch als Vorbild für den permanenten Euro-Rettungsfonds ESM dienen. Am Mittwoch hatte das Kabinett dem ESM zugestimmt. Zu den Mitspracherechten des Parlaments gibt es in dem Gesetzentwurf keine Vorgaben. Die Ausgestaltung überließ das Finanzministerium bewusst dem Bundestag. [dts Nachrichtenagentur]

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelBaden-Württemberg knüpft Zustimmung zu Fiskalpakt an Bedingungen
    Nächster Artikel Grünen-Chefin Roth sagt Piraten in NRW den Kampf an
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Großbritannien will 1.000 weitere Soldaten nach Norwegen verlegen
    2 min
    Luftqualität: EU-Grenzwerte erfüllt - WHO-Empfehlung verfehlt
    3 min
    Unionsfraktion begrüßt Merkel-Besuch auf CDU-Parteitag
    2 min
    Dax startet mit Verlusten - Siemens Energy gefragt
    2 min
    Citigroup erwartet anhaltenden KI-Börsenboom
    1 min
    Helsing drängt auf "rein europäische" Verteidigung der Ostflanke
    2 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken