Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Kubicki: Laschet wird sich Kanzlerkandidatur nicht nehmen lassen

    Kubicki: Laschet wird sich Kanzlerkandidatur nicht nehmen lassen » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion17.01.21↻ 13.11.22
    Armin Laschet, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Armin Laschet, über dts Nachrichtenagentur

    Der stellvertretende FDP-Chef Wolfgang Kubicki rechnet mit Armin Laschet als künftigem Kanzlerkandidaten der Unionsparteien.

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - "Armin Laschet wird sich die Kanzlerkandidatur nicht aus der Hand nehmen lassen. Er wirkt zwar immer rheinisch-verbindlich, ist aber zugleich sehr zielstrebig", sagte Kubicki der "Welt" (Montagsausgabe). "Laschet ist in vielfältiger Art und Weise unterschätzt worden; die Union wird mit ihm als Spitzenkandidat wieder stärkste Kraft werden." Für die Zeit nach der nächsten Bundestagswahl rechnet der Liberale mit dem Zustandekommen eines Jamaika-Bündnisses aus CDU/CSU, Grünen und FDP.

    Jamaika-Koalition?

    "Die wahrscheinlichste Option wird für uns ein Jamaika-Bündnis sein. Das würde gerade mit Armin Laschet Sinn machen - der braucht jetzt ja dringend Wirtschaftskompetenz. Schleswig-Holstein zeigt, dass und wie eine solche Koalition funktionieren kann." Anders als vor vier Jahren gebe es "inzwischen auch im Bund zwischen der Führung der FDP und der Führung der Grünen eine belastbare Vertrauensgrundlage". Das werde alles nicht einfach, aber es gehe. Als Ursachen für die erneute Niederlage von Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz im Ringen um den CDU-Vorsitz nannte Kubicki mehrere Gründe. Das digitale Format des Parteitags, durch das man niemanden für seine Politik begeistern könne.

    "Dazu kommt, dass Merz auf mich - wie schon vor zwei Jahren in Hamburg - auch dieses Mal wieder etwas lustlos gewirkt hat." Fakt sei aber auch, "dass innerhalb der Union im Vorfeld des Parteitags massiv gegen die Wahl von Merz mobilisiert worden ist". Merz` Angebot, nach der verlorenen Wahl sofort als Wirtschaftsminister ins Kabinett Merkel einzutreten, bewertete Kubicki so: "Friedrich Merz unterlaufen in solchen Situationen häufiger Fehler. Das war wieder so einer."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelPolitologe sieht keine Chancen für Kanzlerkandidatur Spahns
    Nächster Artikel CDU-Vize Klöckner: Merz soll an Bord bleiben
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Google umgeht vorerst Milliardenstrafe der EU
    2 min
    Neuer Ausschuss soll Versorgungslage beobachten
    2 min
    Medien fordern Schutz gegen KI-Ausbeutung
    2 min
    Stegner nennt Ermahnungen des Kanzlers "kontraproduktiv"
    1 min
    Studie: EU-Förderung stärkt Wachstum in strukturschwachen Regionen
    2 min
    ADAC: Österreich-Modell lässt Kraftstoffpreise steigen
    2 min

    Die Kommentare sind geschlossen.

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken