Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Lauterbach gegen neuen Lockdown - für mehr 2G-Regeln

    Lauterbach gegen neuen Lockdown - für mehr 2G-Regeln » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion04.09.21↻ 10.07.22
    Karl Lauterbach, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Karl Lauterbach, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach fordert strengere Corona-Regeln in bestimmten Lebensbereichen. "Besonders bei Clubs, Restaurants und Kneipen, also dort, wo Superspreading-Ereignisse möglich sind, müssen wir strenger werden", sagte er dem Portal "Business Insider". Wenn die Zahlen weiter so stiegen, müsste man vermehrt 2G einführen, "je früher, desto besser".

    Nur so sei es möglich, die Infektionskurve zu senken. "Einen weiteren Lockdown halte ich nicht für notwendig", sagte Lauterbach. "Die einzige Frage ist, wann und wo kommt 2G. Anders kriegt man die Zahlen nicht nach unten." Auch der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen setzt auf solche Verschärfungen: "Angesichts der steigenden Zahl an Patienten in den Kliniken und auch auf den Intensivstationen brauchen wir flächendeckend 2G-Maßnahmen, um die Fallzahlen und die Hospitalisierungsrate runter zu drücken." Um einen Lockdown für alle Menschen zu vermeiden, brauche es mehr Schutzmaßnahmen bei ungeimpften Erwachsenen. Diese wären vermeidbar gewesen, wenn im Sommer die 3G-Regeln konsequent umgesetzt worden wären, sagte Dahmen: "Bis heute ist 3G eine politische Fiktion, die kaum effektiv kontrolliert wird. So lässt sich die vierte Welle nicht bremsen." Der Grünen-Politiker fordert neue, einheitliche Maßnahmen: "Deutschlandweit 3G-Regeln für alle Indoor-Aktivitäten bis zu einem Schwellenwert der Inzidenz von 50. Darüber gilt 2G. Zur Kontrolle wird die Corona-Warnapp genutzt — und auch nur diese akzeptiert." Betriebe sollten zudem nachweisen müssen, ob und wie viel sie kontrollieren, so Dahmen. In Italien sei das schon gängige Praxis. Hoffnung, dass seine Forderungen bei der Großen Koalition Gehör finden, hat Dahmen wenig: "Die Bundesregierung hat sich komplett verrannt. Sie gibt sich sehr viel Mühe, den Ernst der Lage zu verschleiern und sich im Wahlkampf wegzuducken", sagte er. "Man hat wohl gehofft, dass man die Dinge laufen lassen kann und es vor der Wahl schon nicht so schlimm wird. Aber jetzt zu sagen: Die Schulen sollen offen bleiben, niemand soll eingeschränkt werden, es darf aber auch niemand krank werden, aber eine Impfpflicht wollen wir auch nicht — das ist realitätsfern und zeigt wie unehrlich die Bundesregierung immer wieder Dinge versprochen hat, die absehbar gemeinsam nicht einzuhalten waren." Fakt sei, dass nun die Inzidenzen und die Einweisungen in die Krankenhäuser wieder steigen. "Wir haben jetzt leider erneut eine so ernste Situation, über harte Maßnahmen diskutieren zu müssen."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelGrüne fordern Gespräche mit Taliban
    Nächster Artikel AKK will nach der Wahl Verteidigungsministerin bleiben
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    1. Bundesliga: Wolfsburg gewinnt in Gladbach
    2 min
    Weißrussland begnadigt 123 ausländische Gefangene
    1 min
    Ex-BA-Chef Weise soll Rentenkommission leiten
    1 min
    Wagenknecht bezeichnet Brandmauer als "Brandstiftung"
    2 min
    Bericht: CSU schickt Florian Dorn in Rentenkommission
    1 min
    Merz verteidigt auf CSU-Parteitag Koalition mit SPD
    1 min

    Die Kommentare sind geschlossen.

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2025 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken