Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Leutheusser-Schnarrenberger kritisiert Umgang mit Fake-News

    Leutheusser-Schnarrenberger kritisiert Umgang mit Fake-News - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion16.12.16
    Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat Politik, Onlinedienste sowie die traditionellen Medien für ihren Umgang mit sogenannten Fake-News kritisiert. "Das vermeintliche Allheilmittel der Politik, wenn man nicht mehr weiter weiß, lautet bekanntlich: neue Strafrechtsbestimmungen. Wenig verwunderlich, dass jetzt auch das Problem der Fake-News so gelöst werden soll", schreibt Leutheusser-Schnarrenberger in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt".

    Es handele sich allerdings um Vorschläge, an deren Umsetzbarkeit wohl nicht einmal die Betreffenden selbst glaubten. "Schließlich geht es mehr als nur Internettrolle und automatisierte Computerprogramme", betont die ehemalige Bundesjustizministerin. "Insbesondere führende Onlinedienste wie Facebook, Google oder Twitter sind entscheidend für die virale Verbreitung von Falschmeldungen", schreibt Leutheusser-Schnarrenberger. "Sie stehen zu Recht in der Kritik, nicht streng genug gegen Lug und Trug vorzugehen." Aber auch die Rolle der traditionellen Medien sieht die Liberale kritisch: "Traditionelle Medien machen es sich arg einfach, wenn sie mit dem erhobenen Finger auf Bots und Algorithmen zeigen", heißt es in dem Gastbeitrag. "Dass die `Tagesschau` tagelang nicht über die Verhaftung des syrischen Flüchtlings berichtete, dem die Vergewaltigung einer Freiburger Studentin vorgeworfen wird, ist einer der großen Medienskandale dieses Jahr." 2016 habe sich auch der Qualitätsjournalismus seine eigenen Fakten zurechtgeschrieben. "Die Wahl Hillary Clintons und der Verbleib Großbritanniens in der EU wurden lange als Fakten beschrieben – bis sie es nicht mehr waren", kritisiert die FDP-Politikerin.

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelUnion besorgt über mögliche unerkannte Straftäter unter Flüchtlingen
    Nächster Artikel Gastgewerbeumsatz im Oktober 0,7 Prozent niedriger als im Vorjahr
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Palästinenser demonstrieren am Jahrestag des Hamas-Anschlags
    1 min
    SPD und Grüne kritisieren EVP-Antrag gegen "Made in Europe"-Regeln
    2 min
    Lottozahlen vom Mittwoch (07.10.2026)
    1 min
    Linken-Politikerin Köktürk droht CDU-Abgeordnetem mit Anwalt
    1 min
    Merz beharrt auf Abschaffung von Rente mit 63
    1 min
    Dax lässt deutlich nach - Anleger besorgt über hohe Anleiherenditen
    3 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken