Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Linkspartei streitet über Europawahlprogramm

    Linkspartei streitet über Europawahlprogramm » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion22.12.18↻ 02.04.23
    EU-Fahnen, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: EU-Fahnen, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - In der Linkspartei gibt es einen neuen Konflikt über die Europapolitik. Er habe den Entwurf für das Europawahlprogramm "mit etwas Verwunderung wahrgenommen", sagte Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Linken-Bundestagsfraktion, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagsausgaben). Zum einen werde darin "abermals die Bezeichnung ,militaristisch, neoliberal und undemokratisch‘ für die EU gewählt, die bereits beim Wahlprogramm 2014 konfliktreich gestrichen werden musste und die auch fünf Jahre später so schlicht nicht richtiger ist".

    Es handele sich vielmehr um "antieuropäische Plattitüden, die der komplizierten Situation nicht angemessen sind". Bartsch sagte, der Entwurf weise "analytische Mängel" auf. So würden die demokratischen Fortschritte durch den realen Zuwachs an Möglichkeiten für das Europäische Parlament nicht ausreichend zur Kenntnis genommen. Gleiches gelte für "die Aushebelung demokratischer Institutionen der EU" durch ESM, Fiskalpakt und Eurogruppe. "Es fehlt eine substanzielle Analyse der Probleme in Europa und, wie die EU durch kluge Reformen zu einer EU der Menschen wird und so zu retten ist", so Bartsch. Den Entwurf des Programms zur Europawahl war vom Parteivorstand bereits Anfang Dezember gebilligt worden.

    Bei einem Parteitag vom 22. bis 24. Februar in Bonn soll er endgültig beschlossen werden. Der außenpolitische Sprecher der Fraktion, Stefan Liebich, kritisierte den Entwurf ebenfalls. "Wer jetzt alles Erreichte infrage stellt, muss die Frage beantworten, wie er bei einem totalen Neustart mit den Orbáns, Kaczynskis und den rechten Regierungen aus Italien und Österreich eine bessere Europäische Union erreichen will. Deshalb müssen wir die EU retten und nach links verschieben. Dieses Ziel verfehlt der Programm Entwurf deutlich", sagte Liebich dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

    In Bonn sei "eine grundlegende Veränderung" nötig. Die Sprecherin des Forums Demokratischer Sozialismus (FDS), Luise Neuhaus-Wartenberg, forderte "eine visionäre statt destruktive Kritik an der EU". Mehr Europa zu wagen, darin bestehe "die vor uns liegende Aufgabe". Dem FDS gehören auch Bartsch und Liebich an.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelKellner weist Kritik an Baerbock-Äußerungen zurück
    Nächster Artikel Bahn-Vize-Aufsichtsratschef Kirchner sieht Konzern in Dauerkrise
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Bundesweit deutlicher Anstieg rechtsextremer Vorfälle an Schulen
    2 min
    Bundespolizei: 60 Prozent der Abschiebungsversuche gescheitert
    2 min
    Gesamtmetall-Präsident fordert Wochenarbeitszeit
    1 min
    Mehrheit der Bundesbürger für Verschiebung der Klimaziele
    2 min
    Bundestagsbienen haben harten Winter gut überstanden
    1 min
    Zahl der freien Stellen in der Autoindustrie sinkt rasant
    1 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken