Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Polizei drängt auf Verbannung von Pyrotechnik aus Fußballstadien

    Polizei drängt auf Verbannung von Pyrotechnik aus Fußballstadien » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion29.10.11

    Berlin - Die Polizei drängt nach den jüngsten Ausschreitungen bei Fußballspielen darauf, bengalische Feuer und Pyrotechnik aus den Stadien und deren Umfeld zu verbannen. "Politik und Gesellschaft sollten auf die Fanszene einwirken und erreichen, dass sie Pyrotechnik nicht länger als Teil ihrer Kultur betrachtet", sagte Friedrich Eichele, der Präsident der Bundesbereitschaftspolizei, der "Süddeutschen Zeitung" (Wochenendausgabe). Diese Art von Feuerwerk müsse "gesellschaftlich geächtet werden".Der Polizeichef verweist darauf, dass der Rauch und die große Hitze, die beim Abbrennen bengalischer Feuer entstünden, zu schweren Verletzungen führen könnten. Gleiches gelte für Knallkörper - deshalb tragen Polizisten bei ihren Einsätzen inzwischen oft Gehörschutz. Eichele war früher Chef der Spezialeinheit GSG 9 und leitet nun die Bereitschaftspolizei beim Bund. Das ist jene Einheit, die sich Wochenende für Wochenende mit 2.000 bis 3.000 Leuten vor und nach den Spielen der Bundes- und Regionalligen um die Sicherheit auf den Bahnsteigen, in den Bahnhöfen und Zügen kümmert. In den Stadien sind die jeweilige Landespolizei und der Ordnungsdienst der Klubs zuständig. 99 verletzte Beamte hat die Bundespolizei nach SZ-Angaben in der vergangenen Saison bei ihren Fußball-Einsätzen registriert. Davon 48, also fast die Hälfte, durch bengalische Feuer und Pyrotechnik. "Mich wundert, dass da noch nicht mehr passiert ist", sagt Eichele. Manche Fans, so berichten die Beamten, werfen schon bei der Anreise oder später bei der Rückfahrt mit Feuerwerkskörpern um sich. Wie gefährlich das ist, belegen Dokumentationen der Bundespolizei, die schon seit Jahren bei entsprechenden Gelegenheiten auch Vertretern von Politik und Fußball gezeigt werden. Trotz der Gefahren greifen mehr und mehr Fans zu solchen Mitteln. In der Saison 2008/2009 registrierte die Bundespolizei allein im Bereich der Bahn 198 Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz, in den beiden folgenden Spielzeiten waren es bereits 424 beziehungsweise 462 Delikte. Die zündelfreudigen Fans sind offenbar weit weniger gefährdet als Polizisten. Die Bundespolizei registrierte vergangene Saison in ihrem Einsatzbereich 88 verletzte Gewalttäter, nur zwei davon durch Pyrotechnik. [dts Nachrichtenagentur]

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger Artikel1. Bundesliga: Leverkusen siegt dank Ballack gegen SC Freiburg
    Nächster Artikel Ifo-Präsident Sinn kritisiert Euro-Gipfelbeschlüsse
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Gutachten: Berliner Partizipationsgesetz teils verfassungswidrig
    2 min
    "One Battle After Another" räumt bei Oscars ab
    2 min
    Auslands-Oscar für "Sentimental Value"
    1 min
    Bastian Pastewka stolpert bei Krimi-Podcast über Rollenbilder
    2 min
    Bahn reduziert geplante Arbeitszeit im Fernverkehr
    2 min
    Bahn zahlte 2025 etwa 156 Millionen Euro an Entschädigungen
    2 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken