Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Schavan will künftig einzelne Universitätsinstitute dauerhaft mit Bundesgeldern unterstützen

    Schavan will künftig einzelne Universitätsinstitute dauerhaft mit Bundesgeldern unterstützen » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion22.02.12

    Annette Schavan, dts Nachrichtenagentur
    Foto: Annette Schavan, dts Nachrichtenagentur

    Berlin - Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) plant, künftig einzelne Universitätsinstitute dauerhaft mit Bundesgeldern zu unterstützen. Politik und Wissenschaft sollten gemeinsam Forschungsfelder definieren, die für Deutschland insgesamt von nationaler Bedeutung seien, sagte Schavan in der "Zeit". Dann solle man schauen: "Wo sind Institute innerhalb von Universitäten, die aufgrund ihrer Exzellenz eine Co-Förderung durch den Bund verdienen?" Solche Themen könnten etwa Meeresforschung oder Klimawandel sein. (...) Indem wir für Deutschland insgesamt wichtige Forschungsfelder definieren und mehrere Institute auf diesem Gebiet fördern, schaffen wir zudem neue Formen der Verbünde, der Kooperation zwischen den beteiligten Instituten und über Universitätsgrenzen hinweg." Schavan ergänzt damit die seit längerem laufende Debatte um die Einrichtung von Bundesuniversitäten. Zugleich geht sie damit auf die Sorgen derjenigen Universitäten ein, die in der Exzellenzinitiative nicht zum Zuge gekommen sind. Sie nehme die Universitäten ernst, die fürchteten, dauerhaft abgehängt zu werden. "Darum muss (...) noch eine zweite Form der Bundesförderung kommen." Als ersten potenziellen Kandidaten einer solchen Förderung nennt die Ministerin das Marum, ein Zentrum für Meeresforschung an der Universität Bremen. "Ein echtes Juwel", so Schavan. "Es wäre psychologisch verheerend, wenn man die Botschaft vermittelte, universitäre Spitzenforschung sei nur noch an wenigen Standorten möglich." Entscheidend sei, betonte Schavan, dass die Länder ihre Finanzierung der betroffenen Institute jeweils fortsetzten. Es dürfe nicht zu einem Nullsummenspiel kommen, indem der Bund ein- und das jeweilige Land aussteige. [dts Nachrichtenagentur]

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelPolitischer Aschermittwoch: Seehofer hält sich mit parteipolitischen Attacken zurück
    Nächster Artikel Zwei westliche Journalisten sterben in Syrien
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Bulgarien gewinnt mit Dara den Eurovision Song Contest
    1 min
    Handwerkspräsident fordert Umdenken bei beruflicher Bildung
    2 min
    AfD-Umbaupläne: Georg Maier spricht von "Staatsstreich"
    2 min
    Umfrage: 84 Prozent der Deutschen machen sich große Sorgen um Deutschland
    2 min
    Deutsche Bahn verschenkt "BahnCard 25" an Jugendliche
    2 min
    Linke fordert besseren Schutz queerer Menschen
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken