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    Home»Nachrichten»Thierse: "Für Kühnert gilt die Gnade der späten Geburt"

    Thierse: "Für Kühnert gilt die Gnade der späten Geburt" » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion04.05.19↻ 03.03.231
    Wolfgang Thierse, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Wolfgang Thierse, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) hat die Überlegungen von Juso-Chef Kevin Kühnert zum Sozialismus kritisiert. "Für Kühnert gilt die Gnade der späten Geburt, er erinnert sich nicht, was vergesellschaftetes, kollektives, verstaatlichtes Eigentum im kommunistischen Teil der Welt bewirkt hat", sagte Thierse dem Nachrichtenportal T-Online. "Im Grundsatzprogramm der SPD kommen die Begriffe Vergesellschaftung, Kollektivierung, Verstaatlichung nicht vor".

    Hamburger Programm: Demokratischer Sozialismus

    Thierse war viele Jahre Vorsitzender der SPD-Grundwertekommission und hat am aktuellen Grundsatzprogramm, dem so genannten "Hamburger Programm" von 2007, maßgeblich mitgearbeitet. Darin bekennt sich die SPD zum "demokratischen Sozialismus". Thierse verteidigt das nach wie vor: "Wir haben als Sozialdemokraten keinen Grund, wegen der Verbrechensgeschichte des Kommunismus unsere Ideale und Grundwerte zu revidieren." Die Partei habe sich dafür entschieden, zur eigenen Tradition zu stehen: "Das war ein trotziges Festhalten ausdrücklich gegen den kommunistischen Missbrauch des Sozialismusbegriffs."

    Gleichzeitig habe man sich entschieden vom real existierenden Sozialismus und dem Kommunismus abgegrenzt. "Einhegung des Marktes, Regulierung der Marktverhältnisse, das ist sozialdemokratische Politik nach dem Verständnis des Hamburger Programms. Die SPD steht nicht für flotte Verstaatlichung." Es gebe kein Beispiel dafür, dass Vergesellschaftung zu einer erfolgreichen Wirtschaft geführt habe. "Das sollte auch Kevin Kühnert zur Kenntnis nehmen."

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    Ein Kommentar
    1. Ella on 06.05.19 00:52

      Im Prinzip meint Kühnert das Rlchtige.
      Der Vergleich mit dem Sozialismus ist falsch.
      Die Erkenntnisse sind g ewachsen . Er meint aber das Rihtige.
      Das spüren auch die Menschen, wir stehen am Abgrund.
      Die Menscheit muss innehalten, wenn nicht , dann geht alles kaputt. Her
      Thierse kann seine Anmerkungen für sich behalten. Diese Generation von Kühnert, überernimmt und muss diesen MiSt gestalten.
      Kluge, intelligente und machbare Formen sind gefragt. Ein Drittel der Menschheit darf nicht im Reichtum versinken und Zweidrittel müssen diesen erwirtschaften.

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