Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Tillich für Direktwahl des Bundespräsidenten

    Tillich für Direktwahl des Bundespräsidenten - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion23.02.12

    Stanislaw Tillich, Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde,  Text: dts Nachrichtenagentur
    Foto: Stanislaw Tillich, Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, Text: dts Nachrichtenagentur

    Dresden - Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat sich für eine Direktwahl des Bundespräsidenten ausgesprochen. "Ich habe grundsätzlich Sympathie für den Gedanken, den Bundespräsidenten direkt vom Volk wählen zu lassen", sagte Tillich der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe). "Allerdings müsste er dann auch mit anderen, größeren Befugnissen ausgestattet werden."Anzeige

    Tillich sagte voraus, dass nicht alle Wahlmänner der bürgerlichen Parteien in der Bundesversammlung für den Kandidaten Joachim Gauck stimmen werden. "Ich gehe davon aus, dass er im ersten Wahlgang gewählt wird. Aber er wird nicht mit hundert Prozent der Stimmen rechnen können - auch nicht im bürgerlichen Lager", so der CDU-Politiker. "Es wird Wahlmänner geben, die sagen: Da hätte ich mir jemand anderes besser vorstellen können." Tillich äußerte die Hoffnung, dass Gauck "dem Wort von Roman Herzog neue Bedeutung verleiht: Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen". Gauck könne Leitfigur einer Gesellschaft werden, die sich wieder stärker an Werten orientiere. Er halte es für bedeutsam, dass sich Gauck um die Menschen kümmern wolle, die sich ehrenamtlich zum Wohl der Gesellschaft einbringen. Der Ministerpräsident beklagte Indiskretionen der Berliner Regierungskoalition bei der Suche nach einem neuen Bundespräsidenten. "Sie haben Spekulationen über Sieger und Nicht-Sieger ermöglicht. Dafür habe ich kein Verständnis", sagte er. "Die Berliner Koalition muss aufpassen, dass sie ihre Vertrauensbasis nicht gefährdet." [dts Nachrichtenagentur]

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelSPD-Vize Özoguz mahnt schonungslose Aufklärung der Neonazi-Mordtaten an
    Nächster Artikel John fordert regelmäßige Informationen für Familien der Neonazi-Mordopfer
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Linken-Wahlsieg: CSU für rasches Verbot von Immobilien-Enteignungen
    1 min
    Mehrheit der Deutschen will Preisdeckel für Benzin und Diesel
    1 min
    Ex-UN-Botschafter fordern Reform des Sicherheitsrats
    2 min
    JU-Chef Winkel fordert mehr Reformtempo von der Bundesregierung
    2 min
    AfD erörtert Bedingungen für Zusammenarbeit mit Union
    1 min
    Fifa-Präsident offen für Reformen und externe Überprüfung
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken