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    Trump zur EU: "Die Leute wollen nicht, dass andere Leute in ihr Land kommen und es zerstören." » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion15.01.171
    EU-Fahnen, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: EU-Fahnen, über dts Nachrichtenagentur

    New York (dts Nachrichtenagentur) - Der künftige US-Präsident Donald Trump erwartet nach dem Brexit, dass weitere EU-Staaten dem Vorbild Großbritanniens folgen werden. "Wenn Sie mich fragen: Es werden weitere Länder austreten", sagte Trump in der "Bild". "Menschen, Länder wollen ihre eigene Identität, Großbritannien wollte seine eigene Identität", so Trump.

    "Die Leute wollen nicht, dass andere Leute in ihr Land kommen und es zerstören."

    Zugleich erklärte der designierte US-Präsident, dass die Briten ohne die Flüchtlingskrise nicht aus der EU ausgetreten wären. "Wenn sie nicht gezwungen worden wären, all diese Flüchtlinge aufzunehmen - so viele, mit all den Problemen, die das mit sich bringt - dann wäre es nicht zum Brexit gekommen. Es wäre gerade noch einmal gut gegangen, aber das war der Tropfen, der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Die Leute wollen ihre eigene Identität."

    Brexit ist eine großartige Sache

    Der Brexit werde sich "letztlich als eine großartige Sache herausstellen", erklärte Trump weiter. "Sehen Sie sich die Europäische Union an, die ist Deutschland. Im Grunde genommen ist die Europäische Union ein Mittel zum Zweck für Deutschland. Deswegen fand ich, dass es so klug von Großbritannien war, auszutreten." Er glaube nicht, so Trump, dass Geschlossenheit oder Zerrissenheit der EU "für die USA eine große Rolle spielt. Ich habe nie geglaubt, dass das von Bedeutung ist. Schauen Sie, zum Teil wurde die Union gegründet, um die Vereinigten Staaten im Handel zu schlagen, nicht wahr? Also ist es mir ziemlich egal, ob sie getrennt und vereint ist, für mich spielt es keine Rolle."

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    1 Kommentar
    Die Kommentare wurden von unseren Lesern erstellt und nicht durch die Redaktion geprüft.

    1. Anonym on 27.01.17 07:08

      In meinen Augen hat Mr. Trump durchaus recht und der Brexit ist eine direkte
      Folge dieser verheerenden „Flüchtlingspolitik“ seitens Brüssel, Merkel. Jedes
      Volk hat sein Staatsgebiet und kann sich dort weiter entwickeln. Findet das aber
      trotz Hilfe und Unterstützung vorsätzlich nicht statt so liegt das nicht in der Ver-
      antwortung der Staaten die das tun. Hinzu kommt, daß vermutlich so einige
      afrikanische Länder ihre Gefängnisse Richtung EU, DE, entleert haben und daher
      nicht mehr willens sind ihre Landsleute wieder aufzunehmen. Alleine das zeigt eine
      gewaltige Ver- und Mißachtung gegenüber den Aufnahmeländern. Diese unselige
      „Flüchtlingspolitik“ wird letztlich dafür verantwortlich sein, daß sich Europa, wie
      Trump richtig meinte, in Auflösung befindet, was ich für schade halte. Europa ist
      eine gute Sache, das zentralisische Brüssel jedoch von übel. Ich glaube einer
      Merkel nicht eine Sekunde lang ihre vorgeblich humanistische Einstellung, sonst
      hätte sie sich nicht vorsätzlich über jede Vernunft hinweggesetzt. Wie meinte sie,
      ich kann mir nicht vorstellen auch nur einen Flüchtling bei mir aufzunehmen. Diese
      „Politik“ ist bestenfalls dazu geeignet, die Identitäten der EU Staaten zu vernichten,
      was anscheinend auch bezweckt ist. Offenbar will man den Paneuropäer kreieren
      und mit aller Gewalt den Superstaat Europa etablieren. Dieses Konstruckt wird
      sicherlich kein demokratisches sein, ganz im Gegenteil!

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