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    Home»Nachrichten»Wadephul kritisiert Informationspolitik zu Evakuierung im Sudan

    Wadephul kritisiert Informationspolitik zu Evakuierung im Sudan » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion21.04.23↻ 26.04.23
    Johann Wadephul, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Johann Wadephul, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Johann Wadephul (CDU), hat die Informationspolitik der Bundesregierung mit Blick auf einen geplanten Evakuierungseinsatz im Sudan kritisiert. "Die Lage im Sudan ist kritisch", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben). "Es muss oberste Priorität sein, dass wir unsere Staatsangehörigen, darunter das Botschaftspersonal, schnellstmöglich in Sicherheit bringen und evakuieren."

    Die Bundeswehr habe bewiesen, dass sie solch schwierige Einsätze durchführen könne. Er fügte hinzu: "Es ist aber wichtig, dass die Bundesregierung in einer solch kritischen Phase den engen Austausch mit dem Parlament sucht, auch zu Fragen einer etwaigen Mandatierung. Die bisherige Informationspolitik ist inakzeptabel." Bisher hatte es eine geheime Unterrichtung der Obleute des Verteidigungsausschusses gegeben. Überdies zeigten die Entwicklungen im Sudan, "wie konzeptlos die Bundesregierung gegenüber der gesamten Region Nordafrika/Maghreb agiert", so der CDU-Politiker.

    "Die Politik ist von Stückwerk und Krisenreaktion geprägt - in einer Region, die unmittelbar unsere Sicherheitsinteressen betrifft. Dies ist in hohem Maße fahrlässig." Am Mittwoch war ein Evakuierungseinsatz der Bundeswehr aus Sicherheitsgründen kurzfristig abgebrochen worden. Sowohl Verteidigungsminister Boris Pistorius als auch Bundeskanzler Olaf Scholz (beide SPD) haben aber gesagt, dass das Ziel der Evakuierung deutscher und anderer westlicher Staatsbürger aus dem Land, in dem mittlerweile schwere Kämpfe stattfinden, bestehen bleibe. Laut RND wird wie im Falle des Evakuierungseinsatzes aus Afghanistan im Sommer 2021 erwogen, dem Bundestag erst im Nachhinein ein entsprechendes Mandat zur Beschlussfassung vorzulegen.

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