Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Wohneigentumsverband für Aufkommensneutralität bei Grundsteuer-Reform

    Wohneigentumsverband für Aufkommensneutralität bei Grundsteuer-Reform » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion26.07.23
    Grundsteuerbescheid (Archiv), über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Grundsteuerbescheid (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Peter Wegner, Präsident des Verbands Wohneigentum (VWE), hat die Kommunen davor gewarnt, bei der Reform der Grundsteuer schon jetzt den Hebesatz zu erhöhen, sodass das Gesamtaufkommen steigt und die versprochene Aufkommensneutralität 2025 auf diese dann insgesamt höhere Basis bezogen wird. "Solche Tricksereien darf es nicht geben", sagte Wegner der "Bild" (Mittwochausgabe). Kai Warnecke, Präsident des Eigentümerverbands "Haus & Grund", ergänzte: "Die Reform der Grundsteuer muss zwingend aufkommensneutral erfolgen. Das wurde versprochen und daran muss sich die Politik jetzt auch halten."

    Maßstab solle dabei das Aufkommen des Jahres 2018 sein "und nicht das wesentlich höhere Aufkommen in diesem Jahr", so Warnecke. "Jede einzelne Kommune muss also ihren Hebesatz so justieren, dass die Einnahmen aus der Grundsteuer nach der Reform das Niveau von 2018 nicht übersteigen. Dadurch würden individuelle Höherbelastungen nicht gänzlich vermieden, aber deutlich reduziert." Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg (CDU), verteidigt die Gemeinden - und eine mögliche Erhöhung der Grundsteuer. "Insgesamt entwickelt sich die Finanzlage der Kommunen dramatisch, ein Wirtschaftswachstum ist nicht in Sicht", sagte Landsberg. "Deshalb wird der Druck weiter steigen, einerseits Leistungen einzuschränken und andererseits die Einnahmesituation zu verbessern, zum Beispiel im Bereich der Grundsteuer."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelCSU wirft Bundesregierung bewusste Schrumpfung der Wirtschaft vor
    Nächster Artikel Kritik an CSU-Forderung nach Arbeitszwang für Flüchtlinge
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Viele Beschäftigte arbeiten mehr als 40 Stunden
    2 min
    Pflege im Heim wird immer teurer
    2 min
    AfD will eigenen Radiosender starten
    1 min
    Insider: USA sollen Militärbasen auf Grönland übernehmen
    2 min
    Champions League: Bayern gewinnen gegen Saint-Gilloise
    3 min
    US-Börsen drehen nach Trumps Zoll-Wende auf
    2 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken