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Steve Jobs: FBI veröffentlicht Akte über Apple-Gründer im Netz

Steve Jobs mit iPad, Matt Buchanan, Lizenz: dts-news.de/cc-by

Foto: Steve Jobs mit iPad, Matt Buchanan, Lizenz: dts-news.de/cc-by

Das FBI hat die Akte von Apple-Gründer Steve Jobs veröffentlicht. Darin wird offenbart, dass Jobs eine Bombendrohung erhalten hat, mit der man eine Million Dollar erpressen wollte. Auch Details aus dem Privatleben des Apple-Chefs enthält das Papier.

Washington – Die US-Bundespolizei FBI hat eine Akte über Apple-Mitbegründer Steve Jobs im Internet veröffentlicht. Auf 191 Seiten behandelt diese unter anderem den persönlichen Hintergrund von Jobs und seine Arbeitsweise. Die Behörde hatte die Akte angelegt, da Jobs Anfang der 90er als Berater des damaligen US-Präsidenten George W. Bush im Gespräch war.

Zahlreiche Personen, die ihn kannten, bescheinigen Jobs in dem Dokument eine „große Überzeugungsgabe“. Der Arbeitsstil des Unternehmers wird aber auch als „stur“, „irreführend“ und „täuschend“ beschrieben. Zudem enthüllt die Akte, dass Apple 1985 eine Bombendrohung erhalten hatte. Jobs war nach langer Krebserkrankung am 5. Oktober 2011 gestorben. [dts Nachrichtenagentur]

Das schreiben Andere über Steve Jobs:

  • Mac History: Bei Christoph gibt es eine Antwort auf die Frage, wie die Apple-Gründer reicht geworden sind. (mit vielen interessanten Videos)
  • Appexam: Steve Jobs wollte offenbar die Lytro Technologie, die ein Fokussieren nach der Aufnahme ermöglicht. (hatte ich hier schon mal drüber geschrieben)
Sebastian Fiebiger

In dem 200 Seiten starken Dokument werden auch Details aus Jobs Privatleben bestätigt. So fanden seine jugendlichen Experimente mit LSD und Marihuana ebenso Eingang wie die Tatsache, dass Jobs seine Tochter zunächst nicht unterstützen wollte.

Das FBI hatte Kollegen, Mitstreiter und Nachbarn von Jobs befragt, um an die Informationen zu gelangen.

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