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Zahl der privaten Finanz-Pessimisten nur leicht gestiegen ▷ Nachrichten

Euromünzen, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Euromünzen, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Mitten in der Pandemie sind zwei von drei Deutschen davon überzeugt, dass sich ihre finanzielle Situation im nächsten Jahr positiv entwickeln wird. Das ist das Ergebnis einer Kantar-Umfrage im Auftrag der Postbank, die zu Weihnachten veröffentlicht wurde. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Optimisten von 64 auf 60 Prozent – angesichts der Umstände ein relativ leichter Rückgang.

Die Zahl der Pessimisten wuchs von 24 auf 27 Prozent. Zwölf Prozent der Befragten gehen heute von einer neutralen Entwicklung aus, 2019 waren es elf Prozent. Laut Umfrage büßten im November 27 Prozent der 16- bis 29-Jährigen Einkommen durch die Coronakrise ein, im Mai beklagten dies nur knapp 20 Prozent dieser Altersgruppe. Während 2019 noch 87 Prozent der Unter-30-Jährigen die Entwicklung ihrer Finanzen im kommenden Jahr positiv bewerteten, sind heute nur 69 Prozent dieser Meinung. Jeder Siebte dieser Altersgruppe (14 Prozent) zweifelt an seinem wirtschaftlichen Erfolg, im Vorjahr sagte dies nur jeder Zehnte (zehn Prozent). 16 Prozent erwarten weder eine positive noch eine negative Entwicklung, ein Plus von 13 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (drei Prozent). Kantar hatte im Auftrag der Postbank zwischen dem 4. und 6. November 2020 insgesamt 1.001 Personen ab 16 Jahren befragt.

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