Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Außenpolitiker der Opposition wollen stärkeres Auftreten der Europäer

    Außenpolitiker der Opposition wollen stärkeres Auftreten der Europäer - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion09.11.16↻ 16.08.22

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Außenpolitiker der Opposition haben nach dem Sieg Donald Trumps bei der US-Präsidentschaftswahl eine verstärkte Außen- und Sicherheitspolitik der EU gefordert. "Jetzt kommt es darauf an, dass die Europäer zusammenstehen. Wir werden Trump in seiner Zuneigung zu Putin bremsen müssen", sagte Omid Nouripour, außenpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion, der "Welt".

    Er fügte hinzu: "Und wir müssen die USA an ihre Verpflichtungen erinnern, etwa im Rahmen der Nato." Trumps Äußerungen über die Nato sprächen "nicht dafür, dass sie ein verantwortungsvoller Partner bleiben. Darauf aber sind wir angewiesen". Er hoffe, "dass die amerikanische Administration Trump einhegt. Die Republikaner müssen nun liefern, denn sie haben Trump möglich gemacht". Der Obmann der Linken im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, Stefan Liebich, verlangte, Deutschland und Europa müssten "künftig außenpolitisch stärker, eigenständiger, selbstbewusster auftreten. Die Zeiten, in den wir uns an den USA orientieren, was die vorgeben, sind vorbei".

    Man werde, "anders als Herr Trump, den Klimawandel bekämpfen und Rassismus entgegen treten". Liebich sagte weiter: "Jetzt geht es darum, die europäische Außen- und Sicherheitspolitik zu stärken." In der Ukraine-Krise hätten Deutschland und Frankreich gezeigt, "wie ein eigenständiger europäischer Weg geht: auf Diplomatie setzen statt Waffen liefern". Liebich nannte es "unverschämt, wie Herr Trump über unser Land, unsere Flüchtlingspolitik und über die Bundeskanzlerin redet. Wir werden künftig lauter und deutlicher Nein sagen zu dem, was Washington will. Es ist jetzt Schluss mit der Leisetreterei". Das Wahlergebnis fuße auf einer demokratischen Entscheidung, es sei zu respektieren und zu akzeptieren, sagte Liebich: "Aber wir müssen es nicht gut finden. Heute ist ein schwarzer Tag für die USA und die transatlantischen Beziehungen."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelBayerns Finanzminister Söder aufgeschlossen für mehr Feiertage
    Nächster Artikel Merkel gratuliert Trump zum Wahlsieg
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    ÖPNV legt im ersten Halbjahr zu
    2 min
    Kirschernte 2026 deutlich über Zehnjahresdurchschnitt
    3 min
    Exporte von neuen Pkw deutlich gesunken
    3 min
    Unternehmen sehen Bürokratie als größtes Problem
    2 min
    Wadephul: UN müssen mehr für Ende von Konflikten tun
    2 min
    SPD-Abgeordneter Özdemir stellt Regierungsbeteiligung infrage
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken