Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Bahn-Chefin erwartet "schwieriges Jahr" bei der Pünktlichkeit

    Bahn-Chefin erwartet "schwieriges Jahr" bei der Pünktlichkeit » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion15.01.26
    ICE (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: ICE (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die neue Bahn-Chefin Evelyn Palla erwartet keine schnelle Verbesserung bei den Verspätungen im Fernverkehr. "2026 wird noch mal ein schwieriges Jahr bei der Pünktlichkeit", sagte sie der Wochenzeitung "Die Zeit".

    Nur 60 Prozent aller Fernzüge kamen im vergangenen Jahr mit weniger als sechs Minuten Verspätung an, was die Bahn als pünktlich wertet. "Es geht 2026 erst einmal darum, dass es nicht noch schlimmer wird, dass wir uns auf diesem Niveau stabilisieren, so schmerzhaft das auch klingt", so Palla. Sie kündigt an: "Alle im Konzern werden jetzt konsequent an der Pünktlichkeit gemessen."

    Große Probleme bereiteten laut Palla Weichen, Oberleitungen und Stellwerke, die ihre Lebensdauer überschritten hätten und plötzlich ausfielen. Dazu kämen viele Verspätungen wegen des vielen Schnees und des Wintersturms. Für Verspätungen sorgten aber vor allem die rund 28.000 Baustellen, die für dieses Jahr erwartet werden.

    Palla kündigte an, die Bahn werde ab 2027 im Fahrplan mehr Zeit für Bauarbeiten reservieren, damit es zu weniger Verspätungen kommt. "Wir planen auf bestimmten Strecken zum Beispiel alle vier Wochen eine Sperrung ein, und in dieser Zeit wird dort dann alles repariert, was eben so anfällt." Bislang sind nur 30 Prozent der Baustellen im Fahrplan berücksichtigt, künftig sollen es 70 Prozent sein. Die Sanierung des Schienennetzes bezeichnete Palla "als täglichen Wettlauf". Die Bahn kämpfe dagegen an, "dass die Infrastruktur nicht schneller verfällt, als wir sie reparieren und erneuern können".

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelStaatsanwälte durchsuchen Privaträume im Fall Baywa
    Nächster Artikel Roland-Berger-Chef fordert europäische Alternative zu Swift
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Grüne fordern Stopp von Abschiebungen in den Iran
    1 min
    Roland-Berger-Chef fordert europäische Alternative zu Swift
    2 min
    Staatsanwälte durchsuchen Privaträume im Fall Baywa
    1 min
    Verdi will sechs Prozent mehr Gehalt für Lufthansa-Bodenpersonal
    1 min
    Opel bringt den Manta in diesem Jahrzehnt nicht mehr zurück
    1 min
    Inklusionsbündnis will teure Förderschule in NRW verhindern
    1 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken