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    Home»Nachrichten»Bericht: "Gruppe S" erwog Anschläge auf Habeck und Hofreiter

    Bericht: "Gruppe S" erwog Anschläge auf Habeck und Hofreiter - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion26.02.20↻ 12.07.22

    Robert Habeck, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Robert Habeck, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die mutmaßlichen Rechtsterroristen der "Gruppe S", die vor rund zwei Wochen festgenommen worden waren, haben offenbar Anschläge auf die Grünen-Politiker Robert Habeck und Anton Hofreiter erwogen. Das haben nach Informationen der Wochenzeitung "Die Zeit" die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft ergeben. Demnach hätten die Beschuldigten über "weiche" und "harte" Ziele diskutiert.

    Als "weiche Ziele" seien etwa Schwarzafrikaner genannt worden. Als "harte Ziele" hätten intern deutsche Politiker gegolten. Namentlich erwähnten die Rechtsextremisten demnach Habeck und Hofreiter, schreibt die Wochenzeitung. Einer der Hauptverdächtigen habe in einem Gespräch behauptet, die Zeiten von Bürgerwehren seien vorbei, sie seien viel weiter, er sei bereit, sein "Leben liegen zu lassen", berichtet "die Zeit". Der mutmaßliche Rädelsführer Werner S. beschrieb in einem abgehörten Gespräch die mutmaßlichen Anschlagspläne so: "Zehn Männer, zehn Bundesländer, fertig. Oder meinetwegen nur fünf, wenn’s Zweiergruppen sind", zitiert die Zeitung.

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