Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»BSW streitet über Umgang mit AfD

    BSW streitet über Umgang mit AfD - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion13.08.26
    BSW-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: BSW-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Erfurt (dts Nachrichtenagentur) - Innerhalb des BSW verschärft sich der Streit über den Umgang mit der AfD. "Wir haben das BSW gegründet und aufgebaut, weil wir eine demokratische Alternative für Menschen sein wollten, die sich von der Politik nicht mehr gesehen fühlen. Nicht um Höcke, Weidel & Co. an die Macht zu helfen", sagte Thüringens Infrastrukturminister Steffen Schütz dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe). Der Fokus des BSW liege auf Frieden, wirtschaftlicher Vernunft und gesellschaftlichem Zusammenhalt, "nicht auf Spaltung und Ausgrenzung".

    Heftige Kritik übte Schütz an den BSW-Bundesvorsitzenden Fabio de Masi und Amira Mohamed Ali sowie an Parteigründerin Sahra Wagenknecht. "Mit ihrem gefährlichen Kurs überschreiten Wagenknecht, de Masi und Mohamed Ali ohne jede innerparteiliche Diskussion und Willensbildung Grenzen, die ich nicht länger bereit bin zu tolerieren", sagte er.

    De Masi, Mohamed Ali und Wagenknecht sprechen sich für eine Zusammenarbeit des BSW mit der AfD nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September aus. "Unser Wahlziel ist die Abwahl des CDU-Amtsinhabers und seine Ersetzung durch einen überparteilichen Ministerpräsidenten, der mit einem Kompetenzkabinett und wechselnden Mehrheiten regiert. Das bedeutet: auch mit der AfD", hatte Wagenknecht der "Bild" gesagt. Sollten die anderen Parteien dieses Modell ablehnen, "werden wir uns im dritten Wahlgang enthalten".

    Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund weist die Angebote des BSW zurück. Das BSW liegt in letzten Umfragen vor der Wahl bei vier beziehungsweise fünf Prozent. Am Mittwoch bot Thüringens AfD-Partei- und Fraktionschef Björn Höcke Wagenknecht an, sie mit Stimmen der AfD zur Ministerpräsidentin zu wählen. In Erfurt regieren CDU, BSW und SPD in einer Koalition.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelDax startet im Plus - Fed-Zinserhöhung wird ausgepreist
    Nächster Artikel Ifo: Geplante Einkommensteuerreform bringt kaum Impulse
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    SPD will hohe Vermögen zur Bildungsfinanzierung nutzen
    2 min
    Umfrage: Viele Deutsche fürchten Gasknappheit im Winter
    2 min
    SoVD fordert von Regierung Kurskorrektur bei Sozialreformen
    1 min
    Wirtschaftsweiser warnt vor Aufschnüren der Rentenreform
    2 min
    Grimm: Ausbleiben von Reformen treibt Wähler zur AfD
    1 min
    Eralp: BSW als AfD-Steigbügelhalter wäre "absolute Katastrophe"
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken