Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»CDU kritisiert Pläne zu Steuerfreiheit bei Zuschlägen

    CDU kritisiert Pläne zu Steuerfreiheit bei Zuschlägen - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion02.09.26
    Finanzamt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Finanzamt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die CDU will nicht hinnehmen, dass tarifungebundene Arbeitnehmer bei Sonn- und Feiertagsarbeit finanziell schlechtergestellt werden als tarifgebundene.

    Der "Bild" (Mittwochausgabe) sagte der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Fritz Güntzler, es dürfe "keine Schieflage zulasten nicht tarifgebundener Betriebe entstehen. Die vollständige Beitragsfreiheit im Bereich von Tarifverträgen werden wir uns im parlamentarischen Verfahren genauer anschauen müssen."

    Konkret kritisierte Güntzler, dass die Bundesregierung Zuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit für Beschäftigte mit Tarifverträgen von Sozialbeiträgen befreien wolle. Für Beschäftigte ohne tarifliche Regelungen solle dies aber nicht gelten. Güntzler sagte, Tarifbindung verdiene zwar "Rückenwind". Aber zur "sozialen Marktwirtschaft" gehöre auch, wenn man nicht tarifgebunden sei.

    Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, forderte ebenfalls eine Gleichbehandlung. Der "Bild" sagte Holznagel, die Regierungspläne seien "willkürlich und ungerecht. Wer nachts, sonntags oder an Feiertagen arbeitet, erbringt die gleiche besondere Leistung. Das ist unabhängig davon, ob sein Arbeitgeber tarifgebunden ist." Schließlich könnten Beschäftigte gar nicht beeinflussen, ob es in ihrem Betrieb einen Tarifvertrag gebe.

    Ein Sprecher von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) sagte der "Bild", die Regierung wolle "die Tarifautonomie und tarifgebundene Arbeit stärken. Das ist im Koalitionsvertrag verankert. Die Maßnahmen zum Sonn- und Feiertagszuschlag wurden vom Koalitionsausschuss am 2. Juli vereinbart. Der Entwurf des Einkommensteuerreformgesetzes setzt diese Vereinbarung 1:1 um."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelBirthler: Demokraten im Osten in der Mehrheit
    Nächster Artikel Hoppermann: Koalition muss nach Landtagswahl Reformen vorantreiben
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Patientenschützer fordert Zusammenlegung der Pflegeversicherungen
    1 min
    Scherbakowa: Deutsche Antwort auf Drohnenangriff unzureichend
    1 min
    Hoppermann: Koalition muss nach Landtagswahl Reformen vorantreiben
    1 min
    Birthler: Demokraten im Osten in der Mehrheit
    2 min
    Linke fordert 20-Milliarden-Hilfe für Autobranche
    2 min
    Forsa: SPD verringert in Mecklenburg-Vorpommern Abstand zur AfD
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken