Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»FDP-Politiker Kubicki: Union soll vom Betreuungsgeld Abstand nehmen

    FDP-Politiker Kubicki: Union soll vom Betreuungsgeld Abstand nehmen - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion30.04.12

    Mutter mit Kleinkind, dts Nachrichtenagentur
    Foto: Mutter mit Kleinkind, dts Nachrichtenagentur

    Berlin - Der Spitzenkandidat der FDP in Schleswig-Holstein, Wolfgang Kubicki, hat die Union aufgefordert, das geplante Betreuungsgeld zugunsten eines schnelleren Ausgleichs des Bundeshaushaltes fallen zu lassen. "Wir appellieren (…) nachdrücklich an die Union, von diesem auch verfassungsrechtlich problematischen Vorhaben Abstand zu nehmen und damit auch zu einer schnelleren Entschuldung beizutragen", sagte Kubicki im Interview mit "Handelsblatt-Online". "Unsere inhaltliche Ablehnung des Betreuungsgeldes steht außer Frage."Anzeige

    Damit vollzieht Kubicki eine Kehrtwende, da er zuvor dafür plädiert hatte, die FDP solle das im Koalitionsvertrag verankerte Vorhaben nicht infrage stellen. Im Interview bekräftigte er zwar, dass es um Verlässlichkeit in der Politik gehe und die Liberalen zu den Vereinbarungen, die getroffen worden seien, auch stehen würden. "Das Betreuungsgeld wurde auf Betreiben der CDU im Koalitionsvertrag verankert und war Teil eines ganzen Kompromisspaketes, ohne das Koalitionsregierungen nicht funktionieren können", sagte Kubicki und betonte: "Wenn sich die Partner nicht an getroffene Vereinbarungen halten, geht jede Vertrauensgrundlage in der Politik verloren und ein zielgerichtetes Regieren wird unmöglich." Aber, fügte der Kieler FDP-Fraktionschef hinzu: "Gemeinsam getroffene Vereinbarungen können auch wieder geändert werden." Kritisch äußerte sich Kubicki in diesem Zusammenhang über den Umgang der Union mit der für das Betreuungsgeld zuständigen Familienministerin Kristina Schröder (CDU). "Die Union bürdet ihre ganze Zerrissenheit in dieser Frage jetzt der Familienministerin auf, einmal um Zeit zu gewinnen und zum anderen in der Hoffnung, dass sie noch eine gesichtswahrende Lösung findet", sagte der FDP-Politiker. [dts Nachrichtenagentur]

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelKaty Perry verkauft New Yorker Penthouse-Wohnung
    Nächster Artikel Detmolder Ehrenmord-Prozess: Bruder gesteht tödliche Schüsse auf Arzu Ö.
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Huthi-Rebellen greifen Riad mit Drohnen und Raketen an
    1 min
    Ex-US-Sicherheitsberater Bolton kritisiert Trumps Außenpolitik
    2 min
    Wahllokale in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern geöffnet
    2 min
    Kommunen fordern weitere 65 Milliarden Euro aus Sondervermögen
    1 min
    Wirtschaftsweise nennt neuen Tankrabatt "zynisch"
    1 min
    Linke fordert 10.000 E-Bus-Bestellungen bei VW
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken