Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Grüne fordern Zwei-Prozent-Steuer auf Extremvermögen

    Grüne fordern Zwei-Prozent-Steuer auf Extremvermögen - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion29.09.26
    Grünen-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Grünen-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Grünen wollen Vermögen ab 500 Millionen Euro mit einer neuartigen Abgabe besteuern. Dies geht aus einem Antrag hervor, den die Fraktion der Partei diese Woche in den Bundestag einbringen will.

    Über das Dokument mit dem Titel "Extremvermögen fairer beteiligen" berichtet die "Zeit". Demnach fällt ab einem Nettovermögen von 500 Millionen Euro ein Steuersatz von zwei Prozent an. Er nimmt danach schrittweise (linear-progressiv) zu und erreicht bei einer Milliarde Euro drei Prozent sowie ab zehn Milliarden Euro den Höchstwert von vier Prozent.

    Die Grünen argumentieren in ihrer Antragsbegründung, dass Wohlhabende durch ein sozial gerechtes Steuersystem einen höheren Beitrag zur Finanzierung der Staatsausgaben leisten sollen. Nach Schätzungen der Partei wären von der neuen Steuer nur "wenige Hundert" Haushalte beziehungsweise die reichsten 0,0007 Prozent der Bundesbürger betroffen.

    Diese Bevölkerungsgruppe sei derzeit steuerlich im Vergleich mit Durchschnittsverdienern in hohem Maße privilegiert, heißt es in dem Papier. "In Deutschland zahlt der Milliardär, dem die ganze Supermarktkette gehört, weniger Steuern und Abgaben als die Frau an der Kasse. Das ist nicht gerecht", sagte Karoline Otte, die für die Grünen im Finanzausschuss des Bundestags sitzt und den Antrag mitverfasst hat.

    Nach Berechnungen der Grünen - die den Vorschlag über mehrere Monate hinweg parteiintern ausgearbeitet und abgestimmt haben - würden durch die neue Steuer etwa 20 Milliarden Euro an zusätzlichen staatlichen Einnahmen anfallen.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelKipping fordert Pflegevollversicherung statt Kürzungen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Kipping fordert Pflegevollversicherung statt Kürzungen
    2 min
    Verbraucherzentrale warnt Mineralölkonzerne vor Preistrickserei
    1 min
    Extremes Ost-West-Gefälle bei Erbschaften und Schenkungen
    2 min
    Öffentliche Schulden im 2. Quartal 2026 gestiegen
    2 min
    Betreuung: Zahl unter Dreijähriger sinkt zum dritten Mal in Folge
    3 min
    Bericht: Bund will chinesische Übernahme am Hamburger Hafen stoppen
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken