Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Grünen-Wehrexperte Lindner: Prozentziele machen keinen Sinn

    Grünen-Wehrexperte Lindner: Prozentziele machen keinen Sinn - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion19.11.19↻ 04.01.23

    Bundeswehr-Soldaten, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Bundeswehr-Soldaten, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der sicherheitspolitische Sprecher der Grünen, Tobias Lindner, moniert die Ausgabenpolitik im Verteidigungsministerium. Angesichts der für 2020 prognostizierten Mehrausgaben für Verteidigung sagte Lindner der "Heilbronner Stimme" (Dienstagsausgabe): "Bei der Bundeswehr muss es darum gehen, das vorhandene Geld besser zu nutzen. Der laxe Umgang mit Steuergeld im Verteidigungsministerium muss endlich beendet werden. Wir müssen die Bundeswehr mit dem ausstatten, was sie vernünftigerweise zur Erfüllung ihres Auftrages braucht, und nicht irgendwelchen sinnfreien Prozentzielen hinterherhecheln."

    Lindner fügte hinzu: "Die Ausgaben für das Militär einfach nur zu steigern, weil viel für das Militär ausgeben werden soll, ist der falsche Weg. Ausgaben dürfen keinen rein quantitativen Prozentwerten folgen, sondern müssen konkreten Zielen dienen. Alles andere ist Zahlenfetischismus." Die Zwei-Prozent-Debatte "überlagert die eigentlich wichtige Frage" nach der Ausrichtung und Ausgestaltung der NATO, so der Grünen-Politiker weiter.

    "Geldausgeben um des Geldausgebens willen ist keine intelligente Verteidigungs- und Bündnispolitik. Die Rhetorik von Trump richtet im Bündnis jedoch offensichtlich mehr Schaden an als einfach mehr Geld helfen würde." Deutschland wird sich dem Zwei-Prozent-Ziel der NATO bei den Verteidigungsausgaben im kommenden Jahr etwas annähern. Kurz vor dem nächsten NATO-Gipfel mit US-Präsident Donald Trump wurden dem Bündnis für 2020 Ausgaben in Höhe von rund 50,3 Milliarden Euro gemeldet, hieß es am Montag. Dieser Betrag wird schätzungsweise einem Anteil von 1,42 Prozent am Bruttoinlandsprodukt (BIP) entsprechen.

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelDreyer nennt Klima-Beschlüsse der Grünen neoliberal
    Nächster Artikel CDU-Spitze will Kopftücher aus Kitas und Grundschulen verbannen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Metall-Arbeitgeber: Längere Arbeitszeit darf "kein Tabu" sein
    2 min
    Wiese: Merz-Statement war "mehr Nagelsmann als Klopp"
    1 min
    Dax startet im Plus - Ölpreis sinkt wieder etwas
    2 min
    CSU warnt SPD und Grüne vor Wahl von Elif Eralp
    1 min
    Merz nach historischer Wahlschlappe unter Druck
    1 min
    ÖPNV legt im ersten Halbjahr zu
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken