Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Haseloff fordert Rückkehr zum Dublin-Abkommen

    Haseloff fordert Rückkehr zum Dublin-Abkommen » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion31.01.16↻ 12.12.22

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - In der CDU werden neue Forderungen an die Bundesregierung nach einem Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik erhoben. "Deutschland darf den Kontrollverlust an seinen Grenzen nicht weiter hinnehmen", sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) der "Welt am Sonntag". Er fügte hinzu: "Die Dublin- und Schengen-Vereinbarungen müssten wieder voll zur Anwendung kommen."

    Der Magdeburger Regierungschef sagte: "Nur mit einer strikten Reduzierung der Flüchtlingszahlen erhalten wir die Hilfsbereitschaft in unserer Bevölkerung." Der Magdeburger Oberbürgermeister Lutz Trümper (parteilos) rief die Koalition in Berlin dazu auf, ein klares Signal zur Begrenzung der Flüchtlingszahlen zu senden. "Unsere Bürger wissen nicht, was auf sie zukommt. Sie trauen der Politik nicht zu, die Zahl der eintreffenden Flüchtlinge zu reduzieren", sagte Trümper der "Welt am Sonntag". Er fügte hinzu: "Die Leute entwickeln Angst und misstrauen den etablierten Parteien."

    Kanzlerin Angela Merkel (CDU) müsse "klipp und klar sagen: Von Menschen, die aus Österreich kommen, nehmen wir keinen Asylantrag mehr an", sagte Trümper: "Die Kanzlerin muss das Anfang September 2015 außer Kraft gesetzte Dublin-Abkommen wieder zur Geltung verschaffen. Dann bewegt sich Europa." Die Zustimmung für die AfD in Umfragen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 13. März bereitet vor allem dem kleinen Regierungspartner SPD Kopfzerbrechen. In der SPD wird schon über ein Szenario nach der Wahl spekuliert, wonach CDU und SPD zusammen im Landtag keine parlamentarische Mehrheit besitzen. In einem solchen Fall werde Sachsen-Anhalt "unregierbar", sagte Oberbürgermeister Trümper.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelEmpörung in großer Koalition über Seehofers Reise zu Putin
    Nächster Artikel GKV kritisiert Umsetzung der Termin-Servicestellen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Viele Beschäftigte arbeiten mehr als 40 Stunden
    2 min
    Pflege im Heim wird immer teurer
    2 min
    AfD will eigenen Radiosender starten
    1 min
    Insider: USA sollen Militärbasen auf Grönland übernehmen
    2 min
    Champions League: Bayern gewinnen gegen Saint-Gilloise
    3 min
    US-Börsen drehen nach Trumps Zoll-Wende auf
    2 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken